Taxability of AHV Pension and Denial of Legal Aid
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual (complainant) disputing a decision made by the Administrative Court of the Canton of Schwyz regarding tax assessments for the canton and federal taxes for the 2019 tax period. The dispute centers around the inclusion of the complainant's AHV (Old Age and Surviving Dependents' Insurance) pension as taxable income, a decision upheld by the cantonal court. Additionally, the court refused the complainant's request for legal aid, considering the appeal hopeless, especially given similar unsuccessful claims for the 2018 tax year. The complainant's legal challenge, although referencing numerous constitutional provisions, failed to adequately demonstrate how the prior ruling violated federal law.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Taxability of AHV Pension and Denial of Legal Aid: The dispute centers around the inclusion of the complainant's AHV (Old Age and Surviving Dependents' Insurance) pension as taxable income, a decision upheld by the cantonal court. Additionally, the court refused the complainant's request for legal aid, considering the appeal hopeless, especially given similar unsuccessful claims for the 2018 tax year. The complainant's legal challenge, although referencing numerous constitutional provisions, failed to adequately demonstrate how the prior ruling violated federal law.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because it evidently did not meet the minimum content requirements.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_764/2023
Urteil vom 18. Dezember 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonale Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer des Kantons Schwyz, Bahnhofstrasse 15, 6430 Schwyz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Schwyz und direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2019,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 30. Oktober 2023 (II 2023 69).
Nach Einsicht
in die Eingaben des A.________ vom 28. November, 7. und 13. Dezember 2023,
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 30. Oktober 2023,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer gemäss seinem Schreiben vom 7. Dezember 2023 seine Eingabe vom 28. November 2023 ausdrücklich auch als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 30. Oktober 2023 verstanden haben will,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid einen Entscheid der kantonalen Steuerrekurskommission/der kantonalen Verwaltung für die direkte Bundessteuer bestätigte, wonach die vom Beschwerdeführer bezogene Altersrente der AHV auch im Steuerjahr 2019 zum steuerbaren Einkommen zu rechnen ist,
dass das kantonale Gericht zudem erwogen hat, angesichts des Umstandes, dass der Beschwerdeführer bereits für das Steuerjahr 2018 mit ähnlichen Anträgen unterlegen sei, sei das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen,
dass der Beschwerdeführer zwar eine Grosszahl von Verfassungsbestimmungen anruft, jedoch nicht in nachvollziehbarer Weise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Sichtweise, wonach die Altersrente der AHV der Steuerbarkeit unterliegt und das Verfahren als aussichtlos erscheint, Bundesrecht verletzen sollte,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer II, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Dezember 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Nabold