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9C_758/2016 KI-generiert

Claimant v. Federal Administrative Court (Invalidity Benefits Appeal Refusal)

Geschäftsnummer 9C_758/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding decisions made about an individual's disability insurance claim. The individual appealed against a ruling by the Federal Administrative Court, which found that the claim was not properly substantiated due to a lack of credible evidence showing a deterioration in the claimant's health during the relevant comparison period. The appeal to the Federal Tribunal was deemed insufficient as it failed to meet necessary legal standards, particularly not adequately addressing the factual findings of the lower court. Furthermore, additional medical evidence submitted after the initial decision was classified as inadmissible. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Federal Administrative Court (Invalidity Benefits Appeal Refusal): The individual appealed against a ruling by the Federal Administrative Court, which found that the claim was not properly substantiated due to a lack of credible evidence showing a deterioration in the claimant's health during the relevant comparison period. The appeal to the Federal Tribunal was deemed insufficient as it failed to meet necessary legal standards, particularly not adequately addressing the factual findings of the lower court. Furthermore, additional medical evidence submitted after the initial decision was classified as inadmissible. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit psychiatrische Arbeitsunfähigkeit Neuanmeldung für Invalidenleistungen Gesundheitsverschlechterung Fehlen materieller Voraussetzungen Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to the procedure because the submission did not meet the minimum requirements for substantiation (Art. 108 al. 1 lit. b and para. 2 BGG).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_758/2016

Urteil vom 25. November 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Herr Avduraman Dauti,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. September 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. November 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. September 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Vorinstanz zum Ergebnis gelangte, die Beschwerdegegnerin sei zu Recht nicht auf die Neuanmeldung des A.________ eingetreten, weil er eine rentenrelevante Verschlechterung seines Gesundheitszustandes im massgebenden Vergleichszeitraum (zwischen dem 6. Mai 2014 und dem 8. Januar 2015) nicht glaubhaft dargelegt hatte,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, weil sie nichts enthält, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG als qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen als rechtsfehlerhaft erscheinen lassen könnte,

dass sich der Beschwerdeführer auf die Behauptung beschränkt, seine Arbeitsunfähigkeit sei aufgrund der medizinischen Akten ausgewiesen,

dass die von ihm gleichzeitig eingereichte, nach dem angefochtenen Entscheid datierende psychiatrische Einschätzung der Dr. B.________ vom 18. Oktober 2016, bei welcher es sich um ein unzulässiges echtes Novum handelt ( Art. 99 Abs. 1 BGG ; BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548), an der unzureichenden Beschwerdebegründung nichts zu ändern vermag,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. November 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann