Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_755/2016 KI-generiert

Refusal to Review New Invalidity Insurance Claim Upheld Due to Failure to Show Changed Circumstances

Geschäftsnummer 9C_755/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual's dispute with the disabled insurance authority concerning the denial of their claim for benefits. After previous denials in 2008 and 2010, the individual re-applied for benefits in December 2014. The authority rejected this new application in July 2015, stating that there had been no significant change in circumstances since the last decision. The social security court upheld this position, asserting that the applicant's appeal did not adequately address the court's findings or demonstrate any legal error in the prior decisions. Consequently, the individual brought the case to the federal tribunal, which ultimately decided not to consider the appeal due to insufficient grounds.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Refusal to Review New Invalidity Insurance Claim Upheld Due to Failure to Show Changed Circumstances: After previous denials in 2008 and 2010, the individual re-applied for benefits in December 2014. The authority rejected this new application in July 2015, stating that there had been no significant change in circumstances since the last decision. The social security court upheld this position, asserting that the applicant's appeal did not adequately address the court's findings or demonstrate any legal error in the prior decisions. Consequently, the individual brought the case to the federal tribunal, which ultimately decided not to consider the appeal due to insufficient grounds.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Versicherungsleistungsanspruch veränderte Verhältnisse Wiedererwägung durch den Versicherer materieller Fehler Krankenversicherungskosten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to refrain from entering the appeal in the simplified procedure because the appeal did not meet the minimum substantive requirements.

Art. 64 BGG

Used to dismiss the request for free legal aid because no valid appeal was filed.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the levying of court costs due to the circumstances (no entry into the appeal).

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_755/2016

Urteil vom 16. November 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch

Beratungsstelle für Ausländer, Milosav Milovanovic,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 16. September 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 10. November 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. September 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass der Versicherte, nachdem die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügungen vom 28. Februar 2008 und vom 7. Dezember 2010 einen Anspruch verneint hatte, sich im Dezember 2014 erneut zum Leistungsbezug bei der Invalidenversicherung anmeldete,

dass die IV-Stelle auf die Neuanmeldung mit Verfügung vom 30. Juli 2015 nicht eintrat,

dass die Vorinstanz insbesondere dargelegt hat, weshalb nach ihrer Auffassung eine wesentliche Veränderung des Sachverhalts seit dem 7. Dezember 2010 nicht glaubhaft gemacht wurde (Art. 87 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 2 IVV [SR 831.201]),

dass sich der Beschwerdeführer mit den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem er sich im Wesentlichen auf eine eigene, von der Vorinstanz abweichende Beweiswürdigung und Darstellung seiner gesundheitlichen Verhältnisse beschränkt, was nicht genügt,

dass im Übrigen der sinngemäss erhobene Vorwurf der ungenügenden Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts ins Leere zielt, da der Untersuchungsgrundsatz im Rahmen der Neuanmeldung nicht zum Tragen kommt ( BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68 f.),

dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren ausscheidet ( Art. 64 BGG ), indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. November 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Dormann