Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Non-Final Cost Advance Order in Health Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant challenged a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Bern regarding a cost advance requirement related to health insurance. The decision in question, dated November 13, 2023, was a preliminary ruling not typically subject to appeal under Swiss law unless linked to a request for legal aid. The complainant, however, had not submitted such a request within the relevant proceedings, leading to a lack of grounds for an appeal. Additionally, the complainant's request for the recusal of a court clerk was deemed irrelevant and potentially abusive. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint, highlighting the repetitive nature of similar submissions by the complainant in past cases.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Non-Final Cost Advance Order in Health Insurance Case: The decision in question, dated November 13, 2023, was a preliminary ruling not typically subject to appeal under Swiss law unless linked to a request for legal aid. The complainant, however, had not submitted such a request within the relevant proceedings, leading to a lack of grounds for an appeal. Additionally, the complainant's request for the recusal of a court clerk was deemed irrelevant and potentially abusive. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint, highlighting the repetitive nature of similar submissions by the complainant in past cases.
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KI-generiertThe appeal was not accepted in the simplified procedure because it did not meet the minimum substantive requirements.
No court fees were charged given the circumstances of the case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_751/2023
Urteil vom 18. Dezember 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche, Speichergasse 12, 3011 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 13. November 2023 (200 23 783 KV).
Nach Einsicht
in die Eingabe ("Berner Sozialversicherungsgericht: Fallnummer 200 23 783 KV") des A.________ vom 26. November 2023 gegen die Kostenvorschussverfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 13. November 2023,
in Erwägung,
dass die angefochtene Kostenvorschussverfügung im Verfahren 200 23 783 KV einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG darstellt,
dass solche Kostenvorschussverfügungen beim Bundesgericht nur anfechtbar sind, wenn sie im Rahmen eines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege ergangen sind, widrigenfalls kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG als Eintretensvoraussetzung ausgewiesen ist (vgl. BGE 142 III 798 E. 2),
dass die vom Beschwerdeführer unter anderem aufgelegte Verfügung vom 1. Juni 2023, mit welcher das Verwaltungsgericht des Kantons Bern ein Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hatte, nicht das hier streitbetroffene Verfahren 200 23 783 KV betrifft, sondern die Verfahren 200 23 58 KV bis 200 23 60 KV (vgl. dazu Urteil 9C_579/2023 vom 5. Oktober 2023),
dass dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern somit - so weit ersichtlich - im Verfahren 200 23 783 KV kein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vorlag, es diesbezüglich keinen Entscheid treffen konnte und dem Bundesgericht insofern kein Anfechtungsobjekt vorliegt,
dass sich der Eingabe vom 26. November 2023 diesbezüglich nichts Gegenteiliges entnehmen lässt,
dass der stattdessen vom Beschwerdeführer zumindest sinngemäss gestellte Antrag um Ausstand der Verwaltungsrichterin Wiedmer ausserhalb des Gegenstands der angefochtenen Kostenvorschussverfügung liegt und - soweit er nicht ohnehin als rechtsmissbräuchlich zu qualifizieren ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ) - offensichtlich unbegründet ist,
dass deshalb die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen bezüglich Antrag und Begründung offensichtlich nicht genügt, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass der Beschwerdeführer bei gleichbleibender Rechtsmittelerhebung (vgl. Urteile 8C_765/2023 vom 1. Dezember 2023, 9C_579/2023 vom 5. Oktober 2023, 9C_585/2021 vom 15. November 2021 und 9C_30/2021 vom 25. Januar 2021) indessen inskünftig nicht mehr mit dieser Rechtswohltat wird rechnen können (vgl. auch die beiden Verfahren 9C_753/2023 und 9C_770/2023, welche das Bundesgericht ebenfalls mit heutigem Datum beurteilt),
dass sich das Bundesgericht sodann vorbehält, allfällige weitere gleichartige Eingaben des Beschwerdeführers kommentarlos abzulegen,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Vivao Sympany AG, Basel, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Dezember 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Williner