Social Insurance Appeal Rejected Due to Formal Deficiencies and Vexatious Litigation History
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning health insurance issues. The appellant challenged a decision from September 12, 2018, but the appeal was deemed insufficient as it lacked a clear legal request and justification for why the earlier court's decision was incorrect, as required by Swiss procedural law. The appeal did not address the reasons behind the previous ruling nor substantiate any claims of factual errors. Additionally, the previous proceedings had been labeled as frivolous, leading to costs being imposed on the appellant, who was warned about potential future costs if similar procedural behavior continues.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 61 lit. a ATSG, Art. 66 Abs. 3 BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Social Insurance Appeal Rejected Due to Formal Deficiencies and Vexatious Litigation History: The appellant challenged a decision from September 12, 2018, but the appeal was deemed insufficient as it lacked a clear legal request and justification for why the earlier court's decision was incorrect, as required by Swiss procedural law. The appeal did not address the reasons behind the previous ruling nor substantiate any claims of factual errors. Additionally, the previous proceedings had been labeled as frivolous, leading to costs being imposed on the appellant, who was warned about potential future costs if similar procedural behavior continues.
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KI-generiertUsed to rule that the Federal Tribunal would not enter upon the obviously inadmissible appeal in the simplified procedure.
This provision governs the granting of legal aid, which is implied by Order 2 stating that no court costs are levied, suggesting application of legal aid principles or cost waiver due to the nature of the case (although Art. 66 is cited later).
Cited in the reasoning regarding future cost consequences for similar conduct, but since the dispositive ruled not to levy costs (Order 2), this specific citation in the reasoning concerns potential future imposition rather than the current cost ruling.
This provision governs court costs, which were explicitly waived in Order 2.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_749/2018
Urteil vom 5. November 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sanagate AG,
Abteilung Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 12. September 2018 (KV.2018.00077).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 25. Oktober 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. September 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich die Beschwerdeführerin in keiner Weise mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzt und auch nicht geltend macht, weshalb die Vorinstanz zu Unrecht auf Nichteintreten erkannt haben soll, was indessen vorausgesetzt wäre, damit das Bundesgericht seinerseits auf die letztinstanzliche Beschwerde eintreten könnte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdeführerin der Erkenntnis des kantonalen Gerichts, die vorinstanzliche Beschwerdeführung sei mutwillig erfolgt, weshalb ihr gestützt auf Art. 61 lit. a ATSG ausnahmsweise Verfahrenskosten aufzuerlegen seien, nichts Substanzielles entgegensetzt,
dass die Beschwerdeführerin darauf hinzuweisen ist, dass ihr bisheriges prozessuales Verhalten vor Bundesgericht in weiten Teilen an Mutwilligkeit grenzt. So wegen Nichteinhalten der Beschwerdefrist, vgl. 9C_72/2018 vom 31. Januar 2018, vor allem aber wegen ungenügender Begründung, vgl. Urteile 9C_68, 69 und 70/2016 vom 12 Juli 2016 sowie Urteil 9C_619/2018 vom 25. September 2018,
dass die Beschwerdeführerin daher bei künftigem vergleichbarem Vorgehen Kostenfolgen zu gewärtigen haben wird (vgl. Art. 33 Abs. 2 und Art. 66 Abs. 3 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. November 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Widmer