Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_747/2007 KI-generiert

Appeal Inadmissibility in OAS Insurance Remand Decision

Geschäftsnummer 9C_747/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint from an administrative body regarding a decision made by a cantonal insurance court related to old-age and survivors' insurance. The complaint was submitted against a previous ruling issued on September 5, 2007. The reviewing tribunal considered whether the appeal could be admitted based on specific legal thresholds pertaining to potential irreparable disadvantages or significant procedural savings. Ultimately, the tribunal found that the requirements for considering the appeal were not met, resulting in the dismissal of the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 93 BGG, Art. 42 Abs. 2 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Appeal Inadmissibility in OAS Insurance Remand Decision: The complaint was submitted against a previous ruling issued on September 5, 2007. The reviewing tribunal considered whether the appeal could be admitted based on specific legal thresholds pertaining to potential irreparable disadvantages or significant procedural savings. Ultimately, the tribunal found that the requirements for considering the appeal were not met, resulting in the dismissal of the complaint.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Zwischenentscheid Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Hinterlassenenversicherung nicht wiedergutzumachender Nachteil Altersversicherung Wiedererwägung durch den Versicherer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was rejected based on this provision regarding the simplified procedure for inadmissibility.

Art. 65 BGG

This provision was applied as a procedural basis for the decision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

This provision was applied to impose court costs on the appellant.

Art. 93 BGG

The appeal was not admitted because the appealed decision was an interlocutory decision falling under this provision.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_747/2007

Urteil vom 28. November 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Wey.

Parteien

Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen, Beschwerdeführerin,

gegen

R.________, 1962, Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Christian Michel, Breitenstrasse 16, 8852 Altendorf.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 5. September 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 23. Oktober 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 5. September 2007,

in Erwägung,

dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 S. 481 E. 4.2),

dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b),

dass die Beschwerdeführerin mit keinem Wort dartut, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt ist, und man sich bereits deshalb fragen kann, ob mangels rechtsgenüglicher Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG auf die Beschwerde einzutreten wäre ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass aber jedenfalls die beiden Zulässigkeitstatbestände gemäss Art. 93 Abs. 1 BGG nicht erfüllt sind, da einerseits die Verpflichtung der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen zur weiteren Sachverhaltsabklärung etwa in Bezug auf Rechtfertigungs- oder Exkulpationsgründe des Beschwerdegegners keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil darstellt (lit. a; vgl. BGE 133 V 477 S. 483 E. 5.2), und da andererseits nicht ersichtlich ist, dass die obgenannten Vorgaben weitläufig sind und einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten zur Folge haben (lit. b),

in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Der Mehrbetrag des geleisteten Kostenvorschusses wird ihr zurückerstattet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. November 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Seiler Wey