Claimant's Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning on Mootness in Health Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal against a decision by the Zurich Social Insurance Court regarding health insurance, specifically a dismissal due to the case becoming irrelevant. The appellant filed a complaint in October 2007 against this previous decision made on September 4, 2007, but the appeal failed to meet the legal requirements for a sufficient statement of grievances. As a result, the appeal was not accepted for review, and the request for free legal assistance was denied, rendering the case moot for the purposes of this legal proceeding.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG, Art. 93 BGG; Claimant's Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning on Mootness in Health Insurance Case: The appellant filed a complaint in October 2007 against this previous decision made on September 4, 2007, but the appeal failed to meet the legal requirements for a sufficient statement of grievances. As a result, the appeal was not accepted for review, and the request for free legal assistance was denied, rendering the case moot for the purposes of this legal proceeding.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted in simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements for a sufficient statement of grounds.
Applied to waive the collection of court fees.
Although mentioned in the reasoning (Art. 93 LTF, corresponding to Art. 93 BGG in the decision text's context based on the date/type of decision), this article was not explicitly cited in the dispositive orders (1-4).
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_745/2007
Urteil vom 14. November 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
K.________, Beschwerdeführer,
gegen
Schiedsgericht in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich, c/o Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Lagerhausstrasse 19, 8401 Winterthur, Beschwerdegegner.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozial- versicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. September 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde von K.________ vom 16. Oktober 2007 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. September 2007 (betreffend Abschreibung zufolge Gegenstandslosigkeit),
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei nach Abs. 2 der genannten Bestimmung in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zur Gegenstandslosigkeit des vorinstanzlichen Verfahrens (vgl. RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337) zu entnehmen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist),
dass das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil die Beschwerde von vornherein unzulässig war,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. November 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger