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9C_745/2007 KI-generiert

Claimant's Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning on Mootness in Health Insurance Case

Geschäftsnummer 9C_745/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal against a decision by the Zurich Social Insurance Court regarding health insurance, specifically a dismissal due to the case becoming irrelevant. The appellant filed a complaint in October 2007 against this previous decision made on September 4, 2007, but the appeal failed to meet the legal requirements for a sufficient statement of grievances. As a result, the appeal was not accepted for review, and the request for free legal assistance was denied, rendering the case moot for the purposes of this legal proceeding.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG, Art. 93 BGG; Claimant's Appeal Dismissed for Insufficient Reasoning on Mootness in Health Insurance Case: The appellant filed a complaint in October 2007 against this previous decision made on September 4, 2007, but the appeal failed to meet the legal requirements for a sufficient statement of grievances. As a result, the appeal was not accepted for review, and the request for free legal assistance was denied, rendering the case moot for the purposes of this legal proceeding.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Fehlen materieller Voraussetzungen gesetzliche Voraussetzungen Krankenversicherungskosten Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege vereinfachtes Verfahren Begründung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted in simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements for a sufficient statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Applied to waive the collection of court fees.

Art. 93 BGG

Although mentioned in the reasoning (Art. 93 LTF, corresponding to Art. 93 BGG in the decision text's context based on the date/type of decision), this article was not explicitly cited in the dispositive orders (1-4).

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_745/2007

Urteil vom 14. November 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

K.________, Beschwerdeführer,

gegen

Schiedsgericht in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich, c/o Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Lagerhausstrasse 19, 8401 Winterthur, Beschwerdegegner.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozial- versicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. September 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde von K.________ vom 16. Oktober 2007 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. September 2007 (betreffend Abschreibung zufolge Gegenstandslosigkeit),

in Erwägung,

dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei nach Abs. 2 der genannten Bestimmung in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zur Gegenstandslosigkeit des vorinstanzlichen Verfahrens (vgl. RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337) zu entnehmen ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist),

dass das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil die Beschwerde von vornherein unzulässig war,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. November 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Attinger