Moot Point Regarding Restoration of Suspensive Effect of Appeal After Principal Appeal Granted
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a review of a social security benefits dispute where an individual sought the restoration of suspensive effect for their appeal against a decision made by the municipality regarding supplementary benefits associated with old-age and disability insurance. The individual’s request for the restoration was initially denied by the cantonal social security court, leading to an appeal to the Federal Tribunal. Subsequently, the cantonal court later ruled in favor of the individual, rendering the matter moot and leading to the appeal being dismissed as no longer relevant. As a result, no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 2 BGG; Moot Point Regarding Restoration of Suspensive Effect of Appeal After Principal Appeal Granted: The individual’s request for the restoration was initially denied by the cantonal social security court, leading to an appeal to the Federal Tribunal. Subsequently, the cantonal court later ruled in favor of the individual, rendering the matter moot and leading to the appeal being dismissed as no longer relevant. As a result, no court costs were imposed.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible because it became moot (gegenstandslos).
Used to waive the collection of court fees.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_744/2017
Urteil vom 7. November 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Winterthur, Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur, Pionierstrasse 5, 8403 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 12. September 2017 (ZL.2017.00050).
in Erwägung
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung vom 12. September 2017 das von A.________ gestellte Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung seiner gegen den Einspracheentscheid der Stadt Winterthur, Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur (Durchführungsstelle), vom 5. April 2017 erhobenen Beschwerde abwies,
dass A.________ mit Eingabe vom 20. Oktober 2017 beim Bundesgericht Beschwerde erhob mit den Anträgen, die aufschiebende Wirkung seiner Beschwerde vom 21. Mai 2017 sei wiederherzustellen, das Verfahren bis auf Weiteres, längstens aber bis 20. November 2017 zu sistieren und im Fall, dass die Vorinstanz bis zu diesem Stichtag die aufschiebende Wirkung wiederherstelle oder andere gleichwertige Massnahmen der Existenzsicherung anordne, zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben,
dass die Vorinstanz mit Entscheid vom 27. Oktober 2017 die Beschwerde vom 21. Mai 2017 in dem Sinne guthiess, dass sie den Einspracheentscheid vom 5. April 2017 aufhob und feststellte, dass die Stadt Winterthur für die Festsetzung und Ausrichtung der Zusatzleistungen an A.________ weiterhin örtlich zuständig ist,
dass die Beschwerde damit zufolge Gegenstandslosigkeit abzuschreiben ist ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. November 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann