Occupational Benefits Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning occupational pension provisions, where the appellant challenged a ruling made by the Cantonal Court of Lucerne on September 18, 2014. The appeal was submitted with an additional justification on October 17, 2014, aiming to contest the previous decision, but failed to meet the minimum requirements set forth for such legal submissions. Specifically, the appellant did not adequately address the findings related to surplus calculations and did not demonstrate how the factual determinations were incorrect or how legal errors were present in the ruling. Consequently, the court chose not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Occupational Benefits Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The appeal was submitted with an additional justification on October 17, 2014, aiming to contest the previous decision, but failed to meet the minimum requirements set forth for such legal submissions. Specifically, the appellant did not adequately address the findings related to surplus calculations and did not demonstrate how the factual determinations were incorrect or how legal errors were present in the ruling. Consequently, the court chose not to proceed with the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed by way of simplified procedure because it did not meet the requirements for the statement of grounds.
The court decided not to levy court fees in this instance.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_744/2014
Urteil vom 27. Oktober 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonsgericht Luzern,
Hirschengraben 19, 6003 Luzern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen die Verfügung
des Kantonsgerichts Luzern
vom 18. September 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. Oktober 2014 (Poststempel) mit ergänzter Begründung vom 17. Oktober 2014 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 3. Abteilung, vom 18. September 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdeführer sich insbesondere mit den in E. 5 des angefochtenen Entscheides gemachten detaillierten Hinweisen zur Überschussberechnung nicht auseinandersetzt und auch nicht dazu Stellung nimmt, dass bei einer Berücksichtigung der Amortisation der Steuerschulden von Fr. 500.- ein monatlicher Einnahmenüberschuss von über Fr. 900.- verbleiben würde,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Oktober 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz