Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_744/2007 KI-generiert

Dismissal of Health Insurance Appeal Due to Insufficient Legal Justification

Geschäftsnummer 9C_744/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute concerning health insurance, where an individual filed a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The individual challenged a non-admission decision from the court, but the Federal Tribunal found that the complaint lacked substantive arguments necessary for a valid legal challenge. Consequently, the Federal Tribunal decided not to process the appeal, while also waiving court fees and dismissing a request for free legal representation, as the initial appeal was deemed inadmissible.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Dismissal of Health Insurance Appeal Due to Insufficient Legal Justification: The individual challenged a non-admission decision from the court, but the Federal Tribunal found that the complaint lacked substantive arguments necessary for a valid legal challenge. Consequently, the Federal Tribunal decided not to process the appeal, while also waiving court fees and dismissing a request for free legal representation, as the initial appeal was deemed inadmissible.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Krankenversicherungskosten Gesundheitsbezogene Angaben Anwaltshonorar Dahinfallen der Versicherungsleistungen Entscheidungen auf medizinischem Gebiet Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted under the simplified procedure because the filing lacked a proper substantiation against the prior decision not to enter into the merits (Nichteintreten).

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Cited in conjunction with the decision not to impose court costs due to the grounds for non-admission.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_744/2007

Urteil vom 14. November 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

K.________, Beschwerdeführer,

gegen

Schiedsgericht in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich, c/o Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Lagerhausstrasse 19, 8401 Winterthur, Beschwerdegegner.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2007.

Nach Einsicht

in die von K.________ erhobene Beschwerde vom 16. Oktober 2007 gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2007,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 , 118 Ib 134),

dass der Eingabe des Beschwerdeführers auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Nichteintreten zu entnehmen ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist),

dass das Begehren um unentgeltliche Verbeiständung abzuweisen ist, weil die Beschwerde von vornherein unzulässig war,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. November 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Attinger