Appeal Against Occupational Benefits Decision Dismissed for Formal Insufficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint brought before the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the insurance court of a canton concerning professional pension provision. The complainant submitted an appeal that was deemed insufficient due to its failure to meet the minimum legal requirements, lacking a valid request and adequate reasoning. The complaint was filed within the statutory deadline; however, the tribunal determined that the deficiencies in the appeal were not correctable, thus leading to a decision not to entertain the complaint further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 5 oder; Appeal Against Occupational Benefits Decision Dismissed for Formal Insufficiency: The complainant submitted an appeal that was deemed insufficient due to its failure to meet the minimum legal requirements, lacking a valid request and adequate reasoning. The complaint was filed within the statutory deadline; however, the tribunal determined that the deficiencies in the appeal were not correctable, thus leading to a decision not to entertain the complaint further.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not addressed based on procedural grounds in the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_743/2008
Urteil vom 28. Oktober 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Lustenberger, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Amstutz.
Parteien
T.________,
Beschwerdeführerin, vertreten durch das Rechtsberatung- und Übersetzungsbüro X.________,
gegen
Winterthur-Columna Sammelstiftung 2. Säule, Paulstrasse 9, Postfach 300, 8401 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 9. Juli 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. September 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 9. Juli 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde vom 15. September 2008 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern - soweit überhaupt beanstandet - die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass eine Verbesserung der Eingabe nur innerhalb der nicht erstreckbaren ( Art. 47 Abs. 1 BGG ) dreissigtägigen Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG möglich ist,
dass die gesetzliche Rechtsmittelfrist unter Berücksichtigung des Fristenstillstands ( Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG ) am 16. August 2008 zu laufen begann und am 15. September 2008 endete, sodass die am letzten Tag der Frist der Post aufgegebene Beschwerde keiner Verbesserung zugänglich ist,
dass namentlich auch das Ansetzen einer angemessenen Nachfrist im Sinne des Art. 42 Abs. 5 oder 6 BGG ausser Betracht fällt, da dies nur in den dort spezifisch genannten Fällen zulässig ist, zu denen das - hier gegebene - offensichtliche inhaltliche Ungenügen des Rechtsmittels nicht gehört (vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1 S. 320, 123 II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2 S. 135, je mit Hinweis; vgl. auch BGE 1C_380/2007 vom 19. Mai 2008, E. 2.4.2 und Urteil 8C_82/2008 vom 4. April 2008),
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Oktober 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Lustenberger Amstutz