Appellant v. Cantonal Court: AHV Contributions on Pre-1988 Loss of Earnings Compensation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding the obligation to pay social security contributions under the old age and survivors' insurance system for compensation payments related to loss of earnings. The central issue pertains to whether the compensation payments, specifically those made prior to January 1, 1988, are considered part of the earnings subject to contribution. The applicant argues against the court's interpretation of the applicable laws, while the court holds that the legal framework at the time did not impose such contributions, leading to the dismissal of the complaint due to insufficient justification of legal error.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 6 Abs. 2 lit. a AHVV, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appellant v. Cantonal Court: AHV Contributions on Pre-1988 Loss of Earnings Compensation: The central issue pertains to whether the compensation payments, specifically those made prior to January 1, 1988, are considered part of the earnings subject to contribution. The applicant argues against the court's interpretation of the applicable laws, while the court holds that the legal framework at the time did not impose such contributions, leading to the dismissal of the complaint due to insufficient justification of legal error.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure due to formal deficiencies.
The decision ruled not to levy court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_740/2017
Urteil vom 8. November 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Fleischanderl.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 15. September 2017 (200 17 569 AHV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Oktober 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 15. September 2017 (betreffend AHV-Beitragspflicht für Erwerbsausfallentschädigungen [EO]),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass das kantonale Gericht auf die vor dem 1. Januar 1988 geltende Rechtslage hingewiesen hat, wonach EO-Entschädigungen nach Art. 6 Abs. 2 lit. a AHVV (in der bis 31. Dezember 1987 gültig gewesenen Fassung) nicht zum Erwerbseinkommen bzw. massgebenden Lohn gehörten, mithin darauf keine AHV-Beiträge zu entrichten und demgemäss keine Beitragszeiten im individuellen Konto (IK) zu vermerken waren,
dass die AHV-Beitragspflicht auf EO-Entschädigungen - so die Vorinstanz im Weiteren - vielmehr erst per 1. Januar 1988 eingeführt und im Rahmen der diesbezüglichen Änderung der EOV auch Art. 6 Abs. 2 lit. a AHVV entsprechend angepasst wurde (vgl. auch ZAK S. 459 ff., insb. S. 462), welche Regelung mangels entsprechender Schluss- bzw. Übergangsbestimmungen keine rückwirkende Anwendung auf vor diesem Zeitpunkt ausgerichtete EO-Entschädigungen findet,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen insbesondere nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Feststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass an diesem Ergebnis insbesondere die Berufung auf eine gerichtlich auszufüllende Gesetzeslücke bzw. "Härtefallklausel" nichts zu ändern vermag,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. November 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl