Appeal on AHV Contributions for Non-Earners Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding pension insurance contributions. The complainant contested their obligation to pay contributions under the old-age and survivors' insurance scheme, citing personal circumstances such as age, health, and financial constraints. However, the complaint was deemed insufficient because it lacked a specific request and did not adequately address the relevant legal considerations made by the previous court. Consequently, the court decided not to address the complaint and indicated that no court costs would be incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 3 Abs. 1 AHVG, Art. 10 Abs. 1 AHVG, Art. 28 AHVV, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; Appeal on AHV Contributions for Non-Earners Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant contested their obligation to pay contributions under the old-age and survivors' insurance scheme, citing personal circumstances such as age, health, and financial constraints. However, the complaint was deemed insufficient because it lacked a specific request and did not adequately address the relevant legal considerations made by the previous court. Consequently, the court decided not to address the complaint and indicated that no court costs would be incurred.
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KI-generiertThe appeal was not entered into in the simplified procedure based on this article due to insufficient reasoning.
Applied to waive the collection of court costs for circumstantial reasons.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_74/2015 {T 0/2}
Urteil vom 12. Februar 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Schweizerischer Baumeisterverband, Sumatrastrasse 15, 8042 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Januar 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 30. Januar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 8. Januar 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während eine rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen schon deshalb nicht genügt, weil sie keinen Antrag enthält,
dass sich der Beschwerdeführer sodann mit den massgebenden vorinstanzlichen Erwägungen nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzt,
dass die von ihm gegen seine AHV-Beitragspflicht vorgebrachten Einwände - sein Alter, seine Gesundheit und das ihm nach Abzug sämtlicher Auslagen verbleibende monatliche Renteneinkommen - in Anbetracht der gesetzlich bis zum Eintritt ins Rentenalter ( Art. 3 Abs. 1 AHVG ) vorgesehenen Beitragspflicht als Nichterwerbstätigerentsprechend den " sozialen Verhältnissen" ( Art. 10 Abs. 1 AHVG ), d.h. aufgrund des Renteneinkommens und Vermögens ( Art. 28 AHVV ), allesamt unbehelflich sind,
dass auch sonst den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass es damit auch an einer rechtsgenüglichen Begründung fehlt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Februar 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann