Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Insufficient Substantive Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the administrative court regarding disability insurance. The complaint was submitted to the Federal Tribunal following the administrative court's ruling from August 7, 2013. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary requirements, specifically failing to provide sufficient justification for contesting the previous findings of fact or legal reasoning. Consequently, the Tribunal decided not to consider the complaint and waived court costs, rendering the request for legal aid unnecessary.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Insufficient Substantive Grounds: The complaint was submitted to the Federal Tribunal following the administrative court's ruling from August 7, 2013. However, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary requirements, specifically failing to provide sufficient justification for contesting the previous findings of fact or legal reasoning. Consequently, the Tribunal decided not to consider the complaint and waived court costs, rendering the request for legal aid unnecessary.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in simplified procedure due to insufficient grounds.
The Federal Tribunal waived the collection of court fees due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_733/2013
Urteil vom 15. Oktober 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
R.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Schwyz , Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 7. August 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 7. August 2013 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234, 134 IV E. 1.4.1 S. 29) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Oktober 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer