Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_731/2018 KI-generiert

Appeal Regarding Damages Under AHVG; Failure to Meet Substantive Requirements for Legal Remedy.

Geschäftsnummer 9C_731/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning liability for damages under the Old-Age and Survivors Insurance scheme. The appellants contested the previous ruling, arguing against the determination of damages and alleging a violation of their right to be heard, claiming that the demand for compensation was incorrect. However, the Federal Tribunal found that the appeal failed to meet the necessary legal requirements as it merely reiterated points already made in the prior proceedings without adequately addressing the reasoning behind the cantonal court's decision. Thus, the appeal did not engage meaningfully with the legal arguments presented in the lower court's decision.

Legislator-Regeste

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Art. 52 AHVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 29 Abs. 2 BV, Art. 14 Abs. 1 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal Regarding Damages Under AHVG; Failure to Meet Substantive Requirements for Legal Remedy: The appellants contested the previous ruling, arguing against the determination of damages and alleging a violation of their right to be heard, claiming that the demand for compensation was incorrect. However, the Federal Tribunal found that the appeal failed to meet the necessary legal requirements as it merely reiterated points already made in the prior proceedings without adequately addressing the reasoning behind the cantonal court's decision. Thus, the appeal did not engage meaningfully with the legal arguments presented in the lower court's decision.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung materielle Voraussetzungen Beitragsforderung Verletzung von Verfahrensrechten Altersversicherung Schadensersatzklage Anspruch auf rechtliches Gehör

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule on the non-admittance (non-entrée en matière) of the appeal due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs because the appeal was not admitted.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_731/2018

Urteil vom 2. November 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

1. A.________,

2. B.________,

3. C.________,

beide vertreten durch A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 29. August 2018 (AK.2017.00007, AK.2017.00008, AK.2017.00009).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. Oktober 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. August 2018 betreffend Schadenersatz nach Art. 52 AHVG ,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (vgl. Art. 95 BGG ), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe vom 22. Oktober 2018 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich die Beschwerdeführer darauf beschränken, in Wiederholung des im kantonalen Verfahren Vorgebrachten ihre eigene Sicht der Dinge zum massgeblichen Schadensbegriff im Verfahren nach Art. 52 AHVG darzulegen, die Schadenersatzforderung pauschal als falsch zu rügen und - ebenso wenig substanziiert - eine Verletzung des rechtlichen Gehörs (Begründungspflicht; Art. 29 Abs. 2 BV ) geltend zu machen,

dass sich die Beschwerdeführer damit nicht in rechtsgenüglicher Weise mit den Erwägungen im angefochtenen Entscheid auseinandersetzen, in welchem die Vorinstanz eine Gehörsverletzung verneinte bzw. jedenfalls als geheilt betrachtete und unter Hinweis auf BGE 98 V 26 E. 5 S. 28 f. ausführte, im Hinblick auf die in Art. 14 Abs. 1 AHVG normierte Beitrags- und Abrechnungspflicht des Arbeitgebers gehörten auch die Arbeitgeberbeiträge zum massgeblichen Schaden,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

dass infolge Nichteintretens auf die Beschwerde das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. November 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Williner