LLC Appeal on Occupational Benefits Dismissed for Lack of Substantive Elements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA Swiss Federal Tribunal case involved a company challenging a decision by the Federal Administrative Court regarding occupational pension provisions. The complaint was filed on October 28, 2019, disputing the non-admission decision of September 26, 2019. However, the complaint was signed by an individual not registered as authorized in the commercial registry nor accompanied by a power of attorney. Additionally, the complaint did not contain a legal claim or justification, but merely asked where the reasoning should be sent. The complaint was thus found deficient as it failed to address specific legal violations or provide a coherent argument as required by Swiss law for challenging such decisions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 100 Abs. 1 i.V.m, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 45 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; LLC Appeal on Occupational Benefits Dismissed for Lack of Substantive Elements: The complaint was filed on October 28, 2019, disputing the non-admission decision of September 26, 2019. However, the complaint was signed by an individual not registered as authorized in the commercial registry nor accompanied by a power of attorney. Additionally, the complaint did not contain a legal claim or justification, but merely asked where the reasoning should be sent. The complaint was thus found deficient as it failed to address specific legal violations or provide a coherent argument as required by Swiss law for challenging such decisions.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted in simplified procedure because it lacked the required content (no claims or reasoning).
Used to waive the collection of court costs due to specific circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_726/2019
Urteil vom 6. November 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Recht & Compliance, Elias-Canetti-Strasse 2, 8050 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. September 2019
(A-4839/2019).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Oktober 2019 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. September 2019,
in Erwägung,
dass B.________ die Beschwerde "in Vertretung" der Beschwerdeführerin unterzeichnet hat, ohne im Handelsregister als deren Zeichnungsberechtigter eingetragen zu sein oder eine Vollmacht einzureichen,
dass es sich angesichts des Ausgangs des Verfahrens erübrigt, im Sinne von Art. 42 Abs. 5 BGG eine Frist zur Behebung dieses Mangels anzusetzen,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften inwiefern von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), und bei einem Nichteintretensentscheid dargelegt werden muss, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Beschwerde - samt Begründung - innert 30 Tagen nach der Eröffnung des angefochtenen Entscheids einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 47 Abs. 1 BGG ), und in concreto diese Frist am 28. Oktober 2019 abgelaufen ist (vgl. Art. 44 Abs. 1 und Art. 45 Abs. 1 BGG ),
dass die Eingabe vom 28. Oktober 2019 zwar einen Beschwerdewillen erkennen lässt, aber weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung enthält, sondern nur die Frage, "an wenn" die Begründung erfolgen müsse,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. November 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Dormann