Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Formal Defects and Untimely Filing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed against a decision made by the administrative court regarding disability insurance. The appellant's submissions were found to be insufficient as they did not meet the required legal standards for form and content, failing to address the critical considerations of the previous ruling. Subsequent submissions also failed to fulfill necessary criteria and were submitted past the legal deadline. Consequently, the court determined that it could not process the appeal due to these deficiencies, dismissing the case without imposing any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Dismissal of Invalidity Insurance Appeal for Formal Defects and Untimely Filing: The appellant's submissions were found to be insufficient as they did not meet the required legal standards for form and content, failing to address the critical considerations of the previous ruling. Subsequent submissions also failed to fulfill necessary criteria and were submitted past the legal deadline. Consequently, the court determined that it could not process the appeal due to these deficiencies, dismissing the case without imposing any court fees.
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KI-generiertUsed as the procedural basis for the decision not to enter upon the appeal due to its invalidity in the simplified proceeding.
Used to rule against granting legal aid because a valid appeal was lacking.
Used to rule on the waiver of court fees.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_726/2009
Urteil vom 23. September 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
R.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Luzern,
Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 6. August 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. September 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 6. August 2009,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 9. September 2009 an R.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die Eingabe von R.________ vom 20. September 2009 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f.),
dass die Eingabe vom 7. September 2009 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält, die Beschwerdeführerin sich auch nicht ansatzweise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Eingabe vom 20. September 2009 die inhaltlichen Anforderungen auch nicht erfüllt und zudem nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 14. September 2009 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet ( Art. 64 BGG ) und im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. September 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann