Petersen v. Social Insurance Institution
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed regarding a decision made by the Insurance Court of the canton which denied a claim for disability pension benefits following a renewal application. The case involved the examination of medical records which were determined to contain no new findings and insufficient evidence to support a significant change in the claimant's disability status. The lower court's assessment was upheld, as the claimant failed to convincingly argue that the previous decision violated federal law. Consequently, the complaint was deemed unfounded, and the claimant was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 105 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Petersen v. Social Insurance Institution: The case involved the examination of medical records which were determined to contain no new findings and insufficient evidence to support a significant change in the claimant's disability status. The lower court's assessment was upheld, as the claimant failed to convincingly argue that the previous decision violated federal law. Consequently, the complaint was deemed unfounded, and the claimant was ordered to bear the court costs.
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KI-generiertCited to state that the findings of the previous instance were binding on the Federal Tribunal unless obviously incorrect.
The appeal was rejected in the simplified procedure because it was obviously unfounded.
The appellant was ordered to bear the court costs as the losing party.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_726/2008
Urteil vom 5. November 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Borella, Seiler,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,
gegen
IV-Stelle des Kantons St. Gallen,
Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 19. August 2008.
In Erwägung,
dass A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 19. August 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung nach Neuanmeldung erhoben hat,
dass mit Verfügung vom 30. September 2008 das Gesuch der A.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz nach eingehender Würdigung der medizinischen Unterlagen (Berichte des Dr. med. Z.________ betreffend Untersuchung vom 26. August 2005 und des Dr. med. B.________ vom 1. November 2005, Bescheinigung des Dr. med. L.________ vom 10. August 2006, ärztliches Zeugnis des Dr. med. W.________ vom 17. August 2006 sowie Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 9. Oktober 2006 und 13. Februar 2007) festgestellt hat, die eingereichten medizinischen Akten enthielten keine neuen Befunde und die Beschwerdeführerin könne nicht rechtsgenüglich darlegen, dass sich der Invaliditätsgrad in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert habe,
dass diese Feststellungen nicht offensichtlich unrichtig und daher für das Bundesgericht verbindlich sind ( Art. 105 Abs. 2 BGG ),
dass die Begründung der Beschwerde nicht durchdringt, weil die Beschwerdeführerin lediglich die medizinischen Unterlagen anders würdigt und daraus andere Schlüsse als die Vorinstanz zieht (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die Beschwerdeführerin auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die Erwägungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig seinen oder sonst wie Bundesrecht verletzen sollten,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. November 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann