Appeal on Invalidity Insurance Matter Rejected for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding disability insurance. The appeal was filed in October 2014, challenging the court's decision from late September 2014. However, the individual's submissions failed to meet the necessary legal requirements, such as including a proper request and adequately detailing how the contested decision violated the law. Furthermore, the individual did not provide the required documentation within the stipulated deadline, leading to the conclusion that the appeal was evidently inadmissible.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Invalidity Insurance Matter Rejected for Procedural Defects: The appeal was filed in October 2014, challenging the court's decision from late September 2014. However, the individual's submissions failed to meet the necessary legal requirements, such as including a proper request and adequately detailing how the contested decision violated the law. Furthermore, the individual did not provide the required documentation within the stipulated deadline, leading to the conclusion that the appeal was evidently inadmissible.
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KI-generiertThe appeal was rejected by non-entry into the merits based on this procedural rule for failing to meet formal requirements.
This rule was applied to dispense with the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_724/2014 {T 0/2}
Urteil vom 11. November 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich ,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. September 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Oktober 2014 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. September 2014,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 7. Oktober 2014, mit der A.________ auf das Erfordernis, bis am 3. November 2014 den angefochtenen Entscheid beizubringen, die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 8. Oktober 2014 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sodann gemäss Art. 42 Abs. 3 BGG u.a. der Entscheid, gegen welchen sich die Beschwerde richtet, beizulegen ist,
dass laut Art. 42 Abs. 5 BGG bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt wird mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt,
dass der Beschwerdeführer innert der mit Verfügung vom 7. Oktober 2014 angesetzten, am 3. November 2014 abgelaufenen Frist den angefochtenen Entscheid nicht eingereicht hat, weshalb die Beschwerde auch aus diesem Grund offensichtlich unzulässig ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. November 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer