Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_724/2008 KI-generiert

Pension Denial Appeal: Residual Work Capacity Affirmed

Geschäftsnummer 9C_724/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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A complaint was filed regarding entitlement to disability insurance benefits, following a decision from the Zurich Social Insurance Court that denied the claim. The claimant argued for financial aid due to the perceived hopelessness of the case, which was also rejected. The previous court ruled, based on medical assessments, that the claimant was fully capable of performing lighter jobs with certain restrictions, and that no significant external factors hindered this employment capability. The court assessed that the claimant’s ability to work was not unreasonable and noted there was no evidence presented to support the claim of impracticality in using this ability. The complaint was ultimately deemed unfounded, leading to an obligation for the claimant to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Pension Denial Appeal: Residual Work Capacity Affirmed: The claimant argued for financial aid due to the perceived hopelessness of the case, which was also rejected. The previous court ruled, based on medical assessments, that the claimant was fully capable of performing lighter jobs with certain restrictions, and that no significant external factors hindered this employment capability. The court assessed that the claimant’s ability to work was not unreasonable and noted there was no evidence presented to support the claim of impracticality in using this ability. The complaint was ultimately deemed unfounded, leading to an obligation for the claimant to bear the court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Arbeitsfähigkeit Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit zumutbare Arbeit Erwerbstätigkeit im Rentenalter Weiterausrichtung der Invalidenrente unzumutbar trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG

Used to decide the appeal in a simplified procedure because it was obviously unfounded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs because they lost the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_724/2008

Urteil vom 6. November 2008

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Kernen, Seiler,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

M.________, Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 6. August 2008.

In Erwägung,

dass M.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. August 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung erhoben hat,

dass mit Verfügung vom 30. September 2008 das Gesuch des M.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,

dass die Vorinstanz nach eingehender Würdigung der medizinischen Unterlagen und gestützt auf die Gutachten des Dr. med. W.________ vom 29. März 2006 und des Dr. med. V.________ vom 23. Juli 2006 festgestellt hat, der Beschwerdeführer sei zu 100 % arbeitsfähig für leichtere Tätigkeiten mit Wechselbelastung, ohne Lastenheben von über 5-10 kg, anhaltende vornübergebeugte Körperposition oder repetitive Tätigkeiten über Kopfhöhe, und der Realisierung dieser Arbeitsfähigkeit stünden keine medizinischen, sondern invaliditätsfremde Faktoren entgegen,

dass diese Feststellungen nicht offensichtlich unrichtig und daher für das Bundesgericht verbindlich sind ( Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass das Finden einer zumutbaren Arbeitsstelle nicht zum Vornherein als ausgeschlossen erscheint (vgl. Urteil 9C_446/2008 vom 18. September 2008 E. 3.4 mit Hinweisen) und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird, inwiefern die Verwertung der Restarbeitsfähigkeit sozialpraktisch unzumutbar und für die Gesellschaft untragbar sein soll,

dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht angefochten wird,

dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,

dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. November 2008

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann