Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_720/2016 KI-generiert

Health Insurance Premium Appeal Inadmissible for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 9C_720/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns a complaint made to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision by the Basel-Landschaft cantonal court, specifically in relation to premium payments, cost-sharing, and collection fees associated with mandatory health insurance. The complaint was filed after the cantonal court's ruling on September 28, 2016, and the party challenging the decision argued that they had fully settled the relevant premiums and costs. However, the tribunal found that the complaint did not sufficiently address the crucial points of law considered by the lower court and failed to adequately demonstrate how the decision constituted a violation of federal law. Consequently, it ruled that the complaint would not be admitted for consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurance Premium Appeal Inadmissible for Lack of Substantiation: The complaint was filed after the cantonal court's ruling on September 28, 2016, and the party challenging the decision argued that they had fully settled the relevant premiums and costs. However, the tribunal found that the complaint did not sufficiently address the crucial points of law considered by the lower court and failed to adequately demonstrate how the decision constituted a violation of federal law. Consequently, it ruled that the complaint would not be admitted for consideration.

Schlagwörter

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Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung) Krankenversicherungsprämie Anwaltskosten Begründung in der Sache Anspruch auf Versicherungsleistungen sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG

This provision was used to declare the appeal inadmissible in a simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

This provision was applied to waive the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_720/2016

Urteil vom 31. Oktober 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

CSS Versicherung AG, Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 28. September 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Oktober 2016 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 28. September 2016 (betreffend Prämien, Kostenbeteiligungen sowie Mahnspesen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung),

in Erwägung,

dass - wie dem Beschwerdeführer bereits im Verfahren 9C_242/2016 (Urteil vom 3. Mai 2016) erläutert worden ist - ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen des kantonalen Gerichts auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass sich seine Vorbringen vielmehr in der erneuten, durch keine Beweismittel belegten Behauptung erschöpfen, die fraglichen Prämienausstände und Kostenbeteiligungen vollständig beglichen zu haben,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. Oktober 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl