Appellant's Inadmissible Appeal on Health Insurance and Litigation Conduct
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a health insurance company regarding decisions made by the Administrative Court of the Canton of Bern, which had deemed a previous claim regarding procedural delays as no longer relevant. The individual's requests included the recognition of a new insurance effective from July 1, 2014, and a review of obligations related to the insurance. However, the Federal Tribunal found that the individual's complaints were outside the relevant subject matter determined by the prior decision and concluded that the appeal was clearly inadmissible and did not meet the necessary legal requirements. Additionally, the complaint was characterized as vexatious due to its repeated inadequacies. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal and imposed court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und c sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appellant's Inadmissible Appeal on Health Insurance and Litigation Conduct: The individual's requests included the recognition of a new insurance effective from July 1, 2014, and a review of obligations related to the insurance. However, the Federal Tribunal found that the individual's complaints were outside the relevant subject matter determined by the prior decision and concluded that the appeal was clearly inadmissible and did not meet the necessary legal requirements. Additionally, the complaint was characterized as vexatious due to its repeated inadequacies. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal and imposed court costs on the individual.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits in a simplified procedure.
The request for free legal aid was denied because the appeal was inadmissible.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_720/2014
Urteil vom 27. Oktober 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Atupri Krankenkasse ,
Zieglerstrasse 29, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 5. September 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid vom 5. September 2014, mit welchem das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, das Verfahren betreffend Rechtsverzögerung, soweit auf die Beschwerde eingetreten werden konnte, als gegenstandslos geworden abschrieb,
in das auf die Kostenvorschussverfügung vom 3. Oktober 2014 hin gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege vom 7. Oktober 2014,
in Erwägung,
dass die vom Beschwerdeführer gestellten Begehren ("Anerkennung der neuen Versicherung ab Wechsel 1. Juli 2014", "Überprüfung Mitwirkungspflicht usw. Atupri - Versicherung", "Aufhebung Prämienzahlungen Atupri ab 1. Juli 2014") allesamt ausserhalb des (durch das Dispositiv des vorinstanzlichen Entscheids bestimmten) massgebenden Verfahrensgegenstandes liegen, über den allein geurteilt werden könnte, und die Beschwerde daher offensichtlich unzulässig ist,
dass die Beschwerde weiter den inhaltlichen Mindestanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung betreffend die Gegenstandslosigkeit der Rechtsverzögerungsbeschwerde unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass der Beschwerdeführer überdies zum wiederholten Mal mit einer nicht rechtsgenüglichen Beschwerde an das Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerdeführung auch als querulatorisch zu bezeichnen ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und c sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdeführer die unentgeltliche Prozessführung in Anbetracht der Unzulässigkeit der Beschwerde nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), weshalb er nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Oktober 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann