Health Insurance Cost Advance Dispute, Inadmissible Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a health insurance company concerning a ruling made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The initial decision from the court, issued on July 23, 2012, was not to proceed with the complaint due to the lack of a prerequisite advance payment for costs. The appellant subsequently appealed to the Federal Tribunal but failed to adequately address the points in the court's ruling or demonstrate any legal violation by the lower court. As a result, the complaint was deemed insufficient and considered as vexatious based on prior similar disputes related to health insurance premiums. The Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint and indicated that future actions of this nature could incur costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Health Insurance Cost Advance Dispute, Inadmissible Appeal: The initial decision from the court, issued on July 23, 2012, was not to proceed with the complaint due to the lack of a prerequisite advance payment for costs. The appellant subsequently appealed to the Federal Tribunal but failed to adequately address the points in the court's ruling or demonstrate any legal violation by the lower court. As a result, the complaint was deemed insufficient and considered as vexatious based on prior similar disputes related to health insurance premiums. The Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint and indicated that future actions of this nature could incur costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure based on this article.
The appeal lacked a sufficient legal justification as required by this provision.
The appeal was deemed vexatious (querulatorisch) based on this provision.
Used to decide on the waiver of court costs for this specific instance.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_719/2012
Urteil vom 24. September 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
K.________, Beschwerdeführer,
gegen
CSS Kranken-Versicherung AG, Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Juli 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. September 2012 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. Juli 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer sich mit den Ausführungen im angefochtenen Entscheid nicht auseinandersetzt, namentlich nicht darlegt, inwiefern das Sozialversicherungsgericht Recht verletzt haben sollte, als es auf die Beschwerde mangels Leistung des Kostenvorschusses nicht eintrat,
dass seine in der letztinstanzlichen Beschwerde gegen die vorinstanzliche Kostenvorschussverfügung vom 15. Juni 2012 erhobenen Einwendungen unbehelflich sind,
dass somit hinsichtlich des Nichteintretensentscheids keine sachbezogenen Ausführungen vorliegen und es an einer rechtsgenüglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG fehlt,
dass der Beschwerdeführer zum wiederholten Male in Streitigkeiten um Krankenkassenprämien mit einer nicht rechtsgenüglichen Eingabe ans Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerde auch als querulatorisch zu bezeichnen ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ),
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten für einmal noch verzichtet wird, der Beschwerdeführer aber künftig mit Kosten zu rechnen haben wird, wenn er weiter in dieser Weise prozessiert,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. September 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann