Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_718/2014 KI-generiert

Appeal on AHV/IV Benefits Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_718/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision made by the insurance court of a Swiss canton regarding old-age and survivor's insurance. The complainant sought to contest the ruling made on August 19, 2014, by the insurance court. However, upon review, it was determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid submission, particularly in terms of providing sufficient reasoning for alleged legal violations. Consequently, the court found that it could not accept the complaint, leading to no court costs being imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 8 Abs. 1 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 190 BV, Art. 30 IVG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Appeal on AHV/IV Benefits Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant sought to contest the ruling made on August 19, 2014, by the insurance court. However, upon review, it was determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid submission, particularly in terms of providing sufficient reasoning for alleged legal violations. Consequently, the court found that it could not accept the complaint, leading to no court costs being imposed.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Versicherungsleistungsbegehren Altersleistung Revision Ergänzungsleistungen zur AHV begründeter Entscheid materielle Überprüfung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to the simplified procedure because the submission was insufficiently reasoned.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_718/2014 {T 0/2}

Urteil vom 9. Oktober 2014

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau , Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau 1 Fächer,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 19. August 2014.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 2. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. August 2014,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, was umsomehr für die Verfassungsrüge ( Art. 8 Abs. 1 BV ) gilt (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG , qualifizierte Rügepflicht), zumal sich der Beschwerdeführer, welcher die AHV-Rente kumulativ zur IV-Rente beziehen will, nicht mit Art. 190 BV (Bindung des Bundesgerichts an die bundesgesetzliche Regelung, hier Art. 30 IVG ) auseinandersetzt,

dass die Eingabe vom 2. Oktober 2014, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Oktober 2014

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Schmutz