Federal Supreme Court Dismisses AHVA Damages Appeal for Lack of Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint brought by an individual against the Compensation Office of the Canton of Thurgau concerning a decision related to Old Age and Survivors Insurance. The individual sought damages under Article 52 of the AHVG, challenging the cantonal court's determination regarding the amount of damages and issues of unlawfulness and fault. However, the complaint to the Swiss Federal Tribunal was dismissed as it did not meet the necessary procedural requirements; the appellant failed to adequately substantiate their claims or demonstrate any errors in federal law by the lower court. The Tribunal found that the arguments presented were merely repetitive and lacked the required specificity to contest the factual findings or legal reasoning of the prior decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 AHVG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses AHVA Damages Appeal for Lack of Substantiation: The individual sought damages under Article 52 of the AHVG, challenging the cantonal court's determination regarding the amount of damages and issues of unlawfulness and fault. However, the complaint to the Swiss Federal Tribunal was dismissed as it did not meet the necessary procedural requirements; the appellant failed to adequately substantiate their claims or demonstrate any errors in federal law by the lower court. The Tribunal found that the arguments presented were merely repetitive and lacked the required specificity to contest the factual findings or legal reasoning of the prior decision.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not heard due to inadmissibility under the simplified procedure.
Applied to waive the collection of court fees despite the non-admission of the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_714/2020
Urteil vom 1. Dezember 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Stefan La Ragione,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst,
St. Gallerstrasse 11, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin,
B.________.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 9. September 2020 (VV.2019.295/E).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. November 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 9. September 2020 betreffend Schadenersatz nach Art. 52 AHVG ,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass, soweit der Beschwerdeführer die Feststellungen des kantonalen Gerichts zur Schadenshöhe beanstandet, er seine Einwände - wie schon im vorinstanzlichen Verfahren - nicht ansatzweise substanziiert,
dass er sich auch hinsichtlich Widerrechtlichkeit und Verschulden einzig darauf beschränkt, seine eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Dezember 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder