Appeal on Non-Admission Ruled Inadmissible for Insufficient Rationale
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision by the social insurance court of the Canton of Zurich concerning invalidity insurance. The complaint was submitted after the court issued a decision of non-acceptance on September 23, 2016. The appellant's subsequent submissions were found insufficient in content as they did not address the reasons for the court's inability to proceed with the appeal. As a result, the court deemed the submissions lacked the necessary legal grounds to justify acceptance, leading to non-admittance of the appeal in a simplified procedure without imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Non-Admission Ruled Inadmissible for Insufficient Rationale: The complaint was submitted after the court issued a decision of non-acceptance on September 23, 2016. The appellant's subsequent submissions were found insufficient in content as they did not address the reasons for the court's inability to proceed with the appeal. As a result, the court deemed the submissions lacked the necessary legal grounds to justify acceptance, leading to non-admittance of the appeal in a simplified procedure without imposing court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to dispense with the levying of court fees since no judgment on the merits was rendered.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_714/2016
Urteil vom 23. November 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. September 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 24. Oktober 2016 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. September 2016,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 26. Oktober 2016 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 1. November 2016 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügen, da sie auch nicht ansatzweise Ausführungen zu der Eintretensfrage enthalten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. November 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Williner