Complaint Dismissed for Insufficient Conciseness
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint filed to the Swiss Federal Tribunal against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding invalidity benefits. The complainant submitted an initial lengthy response that was deemed excessively verbose and was instructed to submit a more concise version. However, the revised submission remained unsatisfactory in terms of clarity and compliance with required standards. As a result, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal, citing the need for concise and focused legal submissions to ensure efficient judicial processing. No costs were assessed against the complainant in light of the circumstances.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 erster, Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und c sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Complaint Dismissed for Insufficient Conciseness: The complainant submitted an initial lengthy response that was deemed excessively verbose and was instructed to submit a more concise version. However, the revised submission remained unsatisfactory in terms of clarity and compliance with required standards. As a result, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal, citing the need for concise and focused legal submissions to ensure efficient judicial processing. No costs were assessed against the complainant in light of the circumstances.
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KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal because the revised submission remained inadequate.
Used to waive the levying of court costs in this specific case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_713/2017
Urteil vom 20. November 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 14. August 2017 (IV.2017.00065).
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 6. Oktober 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. August 2017 betreffend Invalidenrente,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. November 2017, mit welcher A.________ aufgefordert wurde, den festgestellten Mangel einer übermässig weitschweifig verfassten Beschwerdeschrift bis spätestens am 15. November 2017 zu beheben, andernfalls diese unbeachtet bliebe,
in die daraufhin von A.________ am 13. November 2017 (Datum des Poststempels) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass in einer Beschwerde ans Bundesgericht in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG),
dass dieser Anforderung weder die 50-seitige Eingabe vom 6. Oktober 2017 noch die gekürzte 29-seitige vom 13. November 2017 genügt,
dass auch Letztere mit kleiner Schrift auf eng beschriebenen Seiten nicht nur in einer Weise abgefasst ist, als ob dem Bundesgericht wie in einem vorinstanzlichen Verfahren die freie Prüfung sämtlicher Tat- und Rechtsfragen zukäme (vgl. Art. 95 und 97 BGG ), sondern überdies mit langatmigen und oft wiederholten Darlegungen befrachtet ist, mit denen alles nur irgendwie Mögliche und Unmögliche infrage gestellt wird,
dass Rechtsschriften solcher Art den Gang der Rechtspflege behindern und unnötigerweise Ressourcen der Justiz binden (Urteil 2D_11/2009 vom 14. April 2009 E. 4), was nicht hingenommen werden kann,
dass auf die nach wie vor untaugliche Beschwerde androhungsgemäss nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und c sowie Abs. 2 BGG),
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. November 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger