Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_712/2009 KI-generiert

Cantonal Court Decision on OASI Contributions Upheld Due to Procedural Defects

Geschäftsnummer 9C_712/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute regarding the old-age and survivors' insurance, where the appellant challenged a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern. The appeal was focused on the calculation basis for the insurance contributions for the years 2002 and 2003, but the appellant's submissions were deemed insufficient in terms of legal requirements concerning clarity and justification. The appellant did not adequately support their claim that the previous factual findings were incorrect, nor did they address the legal grounds of their appeal effectively. Consequently, the court determined that it could not consider the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Cantonal Court Decision on OASI Contributions Upheld Due to Procedural Defects: The appeal was focused on the calculation basis for the insurance contributions for the years 2002 and 2003, but the appellant's submissions were deemed insufficient in terms of legal requirements concerning clarity and justification. The appellant did not adequately support their claim that the previous factual findings were incorrect, nor did they address the legal grounds of their appeal effectively. Consequently, the court determined that it could not consider the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
Alters- und Hinterlassenenversicherung formeller Verfahrensmangel Altersversicherung Beitragsjahr sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Hinterlassenenversicherung Beitragsausstand

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to order non-admission of the appeal due to formal deficiencies (no proper application/reasoning) in the simplified procedure.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to order non-admission of the appeal due to formal deficiencies (no proper application/reasoning) in the simplified procedure.

Art. 66 al. 1 BGG

Cited in the dispositive, indicating that no court costs shall be levied.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_712/2009

Urteil vom 16. September 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Schmutz.

Parteien

B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Bern,

Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom

5. August 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 1. September 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 5. August 2009,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 3. September 2009 an B.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von B.________ am 8. September 2009 eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal die Vorinstanz insbesondere bereits festgehalten hat, der Beschwerdeführer bestehe nicht auf einer Herabsetzung der AHV-Beiträge, sondern auf der Korrektur der Berechnungsgrundlagen (siehe angefochtener Entscheid Sachverhalt Abschnitt A 3. Absatz),

dass die Verbesserung der Mängel der Begründung innerhalb der gesetzlich nicht erstreckbaren Beschwerdefrist nicht erfolgt ist,

dass die Beschwerde, soweit sie die materielle Begründetheit der längst rechtskräftig festgelegten Beiträge für die Jahre 2002 und 2003 bestreitet, offensichtlich unzulässig ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 16. September 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Schmutz