Cantonal Court Decision on OASI Contributions Upheld Due to Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding the old-age and survivors' insurance, where the appellant challenged a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern. The appeal was focused on the calculation basis for the insurance contributions for the years 2002 and 2003, but the appellant's submissions were deemed insufficient in terms of legal requirements concerning clarity and justification. The appellant did not adequately support their claim that the previous factual findings were incorrect, nor did they address the legal grounds of their appeal effectively. Consequently, the court determined that it could not consider the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Cantonal Court Decision on OASI Contributions Upheld Due to Procedural Defects: The appeal was focused on the calculation basis for the insurance contributions for the years 2002 and 2003, but the appellant's submissions were deemed insufficient in terms of legal requirements concerning clarity and justification. The appellant did not adequately support their claim that the previous factual findings were incorrect, nor did they address the legal grounds of their appeal effectively. Consequently, the court determined that it could not consider the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to order non-admission of the appeal due to formal deficiencies (no proper application/reasoning) in the simplified procedure.
Used to order non-admission of the appeal due to formal deficiencies (no proper application/reasoning) in the simplified procedure.
Cited in the dispositive, indicating that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_712/2009
Urteil vom 16. September 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern,
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom
5. August 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 1. September 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 5. August 2009,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 3. September 2009 an B.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,
in die daraufhin von B.________ am 8. September 2009 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal die Vorinstanz insbesondere bereits festgehalten hat, der Beschwerdeführer bestehe nicht auf einer Herabsetzung der AHV-Beiträge, sondern auf der Korrektur der Berechnungsgrundlagen (siehe angefochtener Entscheid Sachverhalt Abschnitt A 3. Absatz),
dass die Verbesserung der Mängel der Begründung innerhalb der gesetzlich nicht erstreckbaren Beschwerdefrist nicht erfolgt ist,
dass die Beschwerde, soweit sie die materielle Begründetheit der längst rechtskräftig festgelegten Beiträge für die Jahre 2002 und 2003 bestreitet, offensichtlich unzulässig ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. September 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz