Appeal Dismissed for Failure to State Requisite Legal Claims
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding occupational pension benefits. The appellant expressed dissatisfaction over not being able to recover contributions made to a specific pension fund and requested a change in the relevant regulations. However, the appeal was deemed inadequate as it failed to meet the necessary legal requirements for substantiating how the lower court's findings were erroneous. Consequently, the court decided not to admit the appeal and opted to waive any judicial costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, Art. 93 BGG; Appeal Dismissed for Failure to State Requisite Legal Claims: The appellant expressed dissatisfaction over not being able to recover contributions made to a specific pension fund and requested a change in the relevant regulations. However, the appeal was deemed inadequate as it failed to meet the necessary legal requirements for substantiating how the lower court's findings were erroneous. Consequently, the court decided not to admit the appeal and opted to waive any judicial costs.
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KI-generiertThe court decided not to levy judicial costs based on this provision.
The appeal was not admitted (non-entrée en matière) because the decision was not final, implying the procedure under Art. 93 BGG.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_711/2014
{
T 0/2
}
Urteil vom 7. November 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung für den flexiblen Altersrücktritt
im Bauhauptgewerbe (Stiftung FAR) , Obstgartenstrasse 19, 8006 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 22. August 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. August 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 28. September 2014, in welcher der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, seinen Unmut über die fehlende Möglichkeit, die bezahlten FAR-Beiträge rückerstattet zu erhalten, zu bekräftigen und eine entsprechende Reglementsänderung zu fordern, diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da seinen Vorbringen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234, 134 IV 36 E. 1.4.1 S. 39) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. November 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann