Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_704/2020 KI-generiert

Appeal Deemed Formally Inadmissible for Insufficient Justification

Geschäftsnummer 9C_704/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A claimant appealed to the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Cantonal Court of Freiburg regarding compensation for service and maternity leave. The complaint, filed on November 3, 2020, challenged the cantonal court's ruling dated October 7, 2020. The appeal related to social security law, specifically dealing with earnings compensation during service and maternity. The complaint, however, did not meet the required substantive criteria as it failed to sufficiently explain which legal provisions the lower court allegedly violated. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal and waived court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Deemed Formally Inadmissible for Insufficient Justification: The complaint, filed on November 3, 2020, challenged the cantonal court's ruling dated October 7, 2020. The appeal related to social security law, specifically dealing with earnings compensation during service and maternity. The complaint, however, did not meet the required substantive criteria as it failed to sufficiently explain which legal provisions the lower court allegedly violated. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal and waived court costs.

Schlagwörter

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Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft materielle Begründetheit Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit Wehrpflicht Kognitionsbeschränkung gesetzliche Voraussetzungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not entered upon using this procedural rule because the submission did not meet the minimum content requirements.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass die Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
The court refrained from levying court costs based on this provision due to the circumstances.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon using this procedural rule because the submission did not meet the minimum content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court refrained from levying court costs based on this provision due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_704/2020

Urteil vom 30. November 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Nünlist.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Freiburg, Impasse de la Colline 1, 1762 Givisiez,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg vom 7. Oktober 2020 (608 2020 128).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. November 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Freiburg, II. Sozialversicherungsgerichtshof, vom 7. Oktober 2020,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,

dass die Eingabe vom 3. November 2020 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da die Beschwerdeführerin nicht näher darlegt, welche Vorschriften die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Freiburg, II. Sozialversicherungsgerichtshof, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 30. November 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Nünlist