Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_703/2011 KI-generiert

Pensioner's Appeal on AHV Pension Amount Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_703/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, regarding the amount of an Old Age and Survivors Insurance (AHV) pension. The complainant requested the payment of a sufficient pension for existence but provided insufficient justification in their appeal, merely citing a constitutional right to existence without clarifying how the previous ruling was legally flawed. As a result, the appellate court found that the complaint did not meet the necessary criteria for consideration and chose not to proceed with it, foregoing the collection of court fees.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Pensioner's Appeal on AHV Pension Amount Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant requested the payment of a sufficient pension for existence but provided insufficient justification in their appeal, merely citing a constitutional right to existence without clarifying how the previous ruling was legally flawed. As a result, the appellate court found that the complaint did not meet the necessary criteria for consideration and chose not to proceed with it, foregoing the collection of court fees.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Ruhegehaltsansprüche Recht auf Existenzsicherung Grundrechte Grundbetrag Altersbestimmung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Cited as the procedural basis for not entering into the appeal (Nichteintreten).

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited to justify waiving court costs due to the circumstances.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_703/2011 {T 0/2}

Urteil vom 26. September 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Helfenstein Franke.

Verfahrensbeteiligte

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 9. August 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. September 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. August 2011 betreffend Höhe der AHV-Rente,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass aus der Begründung mithin ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar den Antrag auf Auszahlung einer existenzsichernden AHV-Rente enthält, zur Begründung desselben aber lediglich "Grundrecht (Grundgesetz) auf Existenzsicherung" angeführt wird und somit der Beschwerde nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, abgesehen davon, dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten eine qualifizierte Rügepflicht besteht ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.), welche mit dem oben erwähnten Passus offensichtlich nicht erfüllt ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. September 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Helfenstein Franke