Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_700/2017 KI-generiert

Health Insurance Fee Appeal Dismissed for Failure to State Grounds

Geschäftsnummer 9C_700/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute regarding health insurance, with an individual appealing a decision made by the Cantonal Court of Basel-Landschaft on August 25, 2017. The appellant contested certain charges imposed, claiming that the specified costs had already been settled. However, the court found that the appellant's arguments lacked sufficient legal grounding and failed to adequately address the essential considerations of the previous ruling, particularly concerning justification of claimed expenses. As a result, the appeal was not accepted for consideration, and the court waived any incurred procedural costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurance Fee Appeal Dismissed for Failure to State Grounds: The appellant contested certain charges imposed, claiming that the specified costs had already been settled. However, the court found that the appellant's arguments lacked sufficient legal grounding and failed to adequately address the essential considerations of the previous ruling, particularly concerning justification of claimed expenses. As a result, the appeal was not accepted for consideration, and the court waived any incurred procedural costs.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Krankenversicherungskosten Gesundheitsbezogene Angaben Verwaltungsgebühr vereinfachtes Verfahren Gesundheitszustand Verletzung der Begründungspflicht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon due to non-compliance with formal requirements, as applied in the operative part.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that no court costs shall be levied.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_700/2017

Urteil vom 19. Oktober 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sanagate AG, Abteilung Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 25. August 2017 (730 17 43/227).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 2. Oktober 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 25. August 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach die geltend gemachten Mahnspesen in der Höhe von Fr. 150.- gerechtfertigt seien,

dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers vielmehr in der erneuten, nach wie vor durch keine Beweismittel belegten Behauptung erschöpfen, die fraglichen Kostenbeteiligungen bereits beglichen zu haben,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. Oktober 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Williner