Health Insurer Premiums Appeal Dismissed for Inadequate Legal Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal challenge regarding health insurance premiums for the period from June to August 2014, along with associated expenses, interest, and collection costs. The complaint was lodged against a prior decision made by the Zurich Social Insurance Court, which confirmed the insurer's claims for premium payments. The individual appealing the decision failed to adequately demonstrate how the findings of the lower court constituted a violation of federal law, leading to the tribunal's decision to dismiss the appeal as evidently inadmissible. No court costs were imposed on the appellant due to the circumstances of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurer Premiums Appeal Dismissed for Inadequate Legal Reasoning: The complaint was lodged against a prior decision made by the Zurich Social Insurance Court, which confirmed the insurer's claims for premium payments. The individual appealing the decision failed to adequately demonstrate how the findings of the lower court constituted a violation of federal law, leading to the tribunal's decision to dismiss the appeal as evidently inadmissible. No court costs were imposed on the appellant due to the circumstances of the case.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure because it is obviously inadmissible.
Used to rule that court costs are waived due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_70/2016
Urteil vom 29. Januar 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sanagate AG,
Abteilung Recht & Compliance,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 26. November 2015
betreffend Krankenversicherungsprämien
für Juni bis August 2014 zuzüglich Spesen, Verzugszinsen und Betreibungskosten.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Januar 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. November 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht darzutun vermag, inwiefern der angefochtene Entscheid, soweit damit die Höhe der von der Krankenversicherung geltend gemachten Prämienforderung samt Spesen, Verzugszinsen und Betreibungskosten bestätigt wurde, Bundesrecht ( Art. 95 lit. a BGG ) verletzen soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Januar 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer