Social Insurance Contribution Liability for Non-Employed Individual
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning non-working contributions to the Swiss pension system for the year 2009, submitted to the Federal Tribunal after a decision from the Zurich Social Security Court. The complainant's arguments were deemed insufficient, as they did not meet the legal requirements for adequately substantiating the claim, specifically failing to challenge the key determinations made by the prior court regarding the contributions and their compliance with minimum legal standards. As a result, the tribunal decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 10 Abs. 1 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Social Insurance Contribution Liability for Non-Employed Individual: The complainant's arguments were deemed insufficient, as they did not meet the legal requirements for adequately substantiating the claim, specifically failing to challenge the key determinations made by the prior court regarding the contributions and their compliance with minimum legal standards. As a result, the tribunal decided not to proceed with the appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertUsed to rule on the non-admittance of the appeal in simplified procedure because the appeal lacks proper grounds.
Used to waive the collection of court fees in this instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_699/2013
Urteil vom 30. September 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich , Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. August 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. September 2013 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2013 betreffend Nichterwerbstätigenbeiträge für das Jahr 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr weder ein rechtsgenügliches Begehren, noch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach seine im Jahre 2009 aus Erwerbstätigkeit entrichteten Beiträge den gesetzlichen Mindestbeitrag nach Art. 10 Abs. 1 AHVG nicht erreichten und er deshalb als Nichterwerbstätiger gilt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. September 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger