Social Security Contribution Dispute Lacking Substantive Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against the decision of a social insurance court regarding non-employed contributions for the year 2010. The individual challenging the decision argued that their contributions from employment did not meet the legal minimum, thereby classifying them as a non-employed individual. However, the complaint was deemed insufficient as it failed to present a legal basis or adequately address the crucial reasons behind the prior ruling. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to its inadequate justification and determined that no court costs would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 10 Abs. 1 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Social Security Contribution Dispute Lacking Substantive Appeal: The individual challenging the decision argued that their contributions from employment did not meet the legal minimum, thereby classifying them as a non-employed individual. However, the complaint was deemed insufficient as it failed to present a legal basis or adequately address the crucial reasons behind the prior ruling. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to its inadequate justification and determined that no court costs would be imposed.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not adjudicated upon (no entry into proceedings) based on this procedural provision for insufficient substantiation.
This provision was applied to dispense with the charging of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_698/2013
Urteil vom 30. September 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich , Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. August 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. September 2013 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2013 betreffend Nichterwerbstätigenbeiträge für das Jahr 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr weder ein rechtsgenügliches Begehren, noch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach seine im Jahre 2010 aus Erwerbstätigkeit entrichteten Beiträge den gesetzlichen Mindestbeitrag nach Art. 10 Abs. 1 AHVG nicht erreichten und er deshalb als Nichterwerbstätiger gilt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. September 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger