Federal Supreme Court Refuses Appeal for Lack of Specific Legal Reasoning Regarding Non-Entry Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding a decision made by the Federal Administrative Court that dismissed their claim without further review. The individual challenged the court's lack of entry into the matter, but the subsequent analysis revealed that their written complaint lacked both a specific request and substantive argumentation, merely presenting medical records without addressing the court's previous ruling. As a result, the court decided not to admit the complaint, while waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Refuses Appeal for Lack of Specific Legal Reasoning Regarding Non-Entry Decision: The individual challenged the court's lack of entry into the matter, but the subsequent analysis revealed that their written complaint lacked both a specific request and substantive argumentation, merely presenting medical records without addressing the court's previous ruling. As a result, the court decided not to admit the complaint, while waiving court costs.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible under the simplified procedure because it lacked proper grounds.
The Court decided not to levy judicial costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_698/2007
Urteil vom 3. Dezember 2007
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
S.________, 1955, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
3. September 2007.
Nach Einsicht
in die von S.________ erhobene Beschwerde vom 3. Oktober 2007 gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. September 2007,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 , 118 Ib 134),
dass der Eingabe des Beschwerdeführers weder ein Antrag noch die geringste inhaltliche Auseinandersetzung mit dem vorinstanzlichen Nichteintreten zu entnehmen ist, erschöpft sich doch die gesamte Beschwerdeschrift in folgendem Inhalt: "Anspruch. Ich sende (Ihnen) mit meiner Beschwerde alle medizinischen Befunde",
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Dezember 2007
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger