Appeal Regarding Supplementary AHV/IV Benefits Inadmissible Due to Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a supplementary benefit to the state pension and disability insurance. The individual filed a legal complaint against a previous ruling made by the Cantonal Court concerning this issue. However, the Federal Tribunal found that the individual's appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in addressing the specific grounds for appealing the earlier decision. The Tribunal determined that the complaint lacked sufficient justification and did not sufficiently contest the facts and legal considerations of the prior ruling, resulting in the dismissal of the appeal without any court costs imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Supplementary AHV/IV Benefits Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The individual filed a legal complaint against a previous ruling made by the Cantonal Court concerning this issue. However, the Federal Tribunal found that the individual's appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in addressing the specific grounds for appealing the earlier decision. The Tribunal determined that the complaint lacked sufficient justification and did not sufficiently contest the facts and legal considerations of the prior ruling, resulting in the dismissal of the appeal without any court costs imposed.
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KI-generiertThis provision was applied to decide not to enter upon the appeal due to insufficient grounds for appeal.
This provision was applied to dispense with court costs due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_696/2018
Urteil vom 15. Oktober 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Luzern,
Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 4. Juli 2018 (5V 17 351).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 11. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 4. Juli 2018,
in die Verfügungen des Bundesgerichts vom 13. August 2018 und 25. September 2018, worin A.________ aufgefordert wurde, den vorinstanzlichen Entscheid innert Frist beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),
in die Eingabe des Versicherten vom 15. September 2018,
in die am 4. Oktober 2018 (Poststempel) erfolgte Zustellung des kantonalen Entscheids,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da der Versicherte sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten,
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung der Hinweis des Versicherten auf seinen Gesundheitszustand nichts zu ändern vermag,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Oktober 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber