Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_696/2018 KI-generiert

Appeal Regarding Supplementary AHV/IV Benefits Inadmissible Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_696/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a supplementary benefit to the state pension and disability insurance. The individual filed a legal complaint against a previous ruling made by the Cantonal Court concerning this issue. However, the Federal Tribunal found that the individual's appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in addressing the specific grounds for appealing the earlier decision. The Tribunal determined that the complaint lacked sufficient justification and did not sufficiently contest the facts and legal considerations of the prior ruling, resulting in the dismissal of the appeal without any court costs imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Supplementary AHV/IV Benefits Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The individual filed a legal complaint against a previous ruling made by the Cantonal Court concerning this issue. However, the Federal Tribunal found that the individual's appeal did not meet the necessary legal requirements, particularly in addressing the specific grounds for appealing the earlier decision. The Tribunal determined that the complaint lacked sufficient justification and did not sufficiently contest the facts and legal considerations of the prior ruling, resulting in the dismissal of the appeal without any court costs imposed.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistungen zur AHV Vorentscheid Zusatzstrafe Begründung in der Sache Beschwerdelegitimation begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

This provision was applied to decide not to enter upon the appeal due to insufficient grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

This provision was applied to dispense with court costs due to the specific circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_696/2018

Urteil vom 15. Oktober 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Luzern,

Würzenbachstrasse 8, 6006 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 4. Juli 2018 (5V 17 351).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. August 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 4. Juli 2018,

in die Verfügungen des Bundesgerichts vom 13. August 2018 und 25. September 2018, worin A.________ aufgefordert wurde, den vorinstanzlichen Entscheid innert Frist beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),

in die Eingabe des Versicherten vom 15. September 2018,

in die am 4. Oktober 2018 (Poststempel) erfolgte Zustellung des kantonalen Entscheids,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da der Versicherte sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten,

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung der Hinweis des Versicherten auf seinen Gesundheitszustand nichts zu ändern vermag,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Oktober 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Huber