Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_694/2016 KI-generiert

Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 9C_694/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal complaint filed against a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding invalidity insurance. The complainant appealed to the Federal Supreme Court after the initial decision made on August 29, 2016, was contested. The appeal highlighted issues related to the sufficiency of the reasoning presented and the credibility of a bi-disciplinary expert opinion from late 2015, which concluded that the complainant was fully capable of working and that any psychological issues did not impair their ability to work. The appeal was found to lack the necessary substantive engagement with the previous court's reasoning, resulting in the Federal Supreme Court deciding not to entertain the complaint further.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Invalidity Insurance Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies: The complainant appealed to the Federal Supreme Court after the initial decision made on August 29, 2016, was contested. The appeal highlighted issues related to the sufficiency of the reasoning presented and the credibility of a bi-disciplinary expert opinion from late 2015, which concluded that the complainant was fully capable of working and that any psychological issues did not impair their ability to work. The appeal was found to lack the necessary substantive engagement with the previous court's reasoning, resulting in the Federal Supreme Court deciding not to entertain the complaint further.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Prozessfähigkeit sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Sachverständigengutachten Nichtigkeitsverfahren und Verzicht Wiedererwägung durch den Versicherer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG

Basis for the decision not to enter into the merits (non-admission) of the appeal due to formal deficiencies.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

Basis for waiving the collection of judicial costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_694/2016

Urteil vom 27. Oktober 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Furrer.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 29. August 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Oktober 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. August 2016,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 5. Oktober 2016, worin A.________ aufgefordert wurde, den Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG bis am 17. Oktober 2016 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,

in die daraufhin erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheids,

in Erwägung,

dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88),

dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da die Beschwerdeführerin sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies namentlich der Fall ist in Bezug auf die vorinstanzliche Würdigung des bidisziplinären Gutachtens vom 13. bzw. 23. Dezember 2015 und den daraus gezogenen Schluss, aus somatischer Sicht bestehe eine volle Arbeitsfähigkeit und dem psychischen Leiden komme kein invalidisierender Charakter zu,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Oktober 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Furrer