Swiss Compensation Fund v. Federal Administrative Court (Set-off of Supplemental Benefits Repayment)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual concerning a decision made by the Federal Administrative Court regarding the offsetting of a financial recovery against ongoing old-age pension payments. The individual contended that the recovery deduction applied to their income, which allegedly exceeds the minimum living costs for retired individuals in Hungary. However, the appeal was deemed insufficient in justifying the claims against the earlier court's findings, leading to a decision to not further consider the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Swiss Compensation Fund v. Federal Administrative Court (Set-off of Supplemental Benefits Repayment): The individual contended that the recovery deduction applied to their income, which allegedly exceeds the minimum living costs for retired individuals in Hungary. However, the appeal was deemed insufficient in justifying the claims against the earlier court's findings, leading to a decision to not further consider the appeal.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained (non-entrée en matière) in simplified procedure because the submission did not meet the minimum requirements for substantiation.
Used to rule that no court fees will be levied.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_693/2017
Urteil vom 13. Oktober 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________, Ungarn,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 21. August 2017 (C-7387/2016).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. September 2017 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. August 2017 betreffend Verrechnung einer EL-Rückforderung mit laufenden Altersrenten,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine rechtsgenügliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach sein Monatseinkommen selbst unter Berücksichtigung des verfügten Verrechnungsabzugs nicht nur erheblich über dem Existenzminimum der ungarischen Altersrentnerinnen und -rentner liegt, sondern auch das durchschnittliche Bruttoerwerbseinkommen in Ungarn überschreitet,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. Oktober 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger