Claimants' Appeal Regarding Vested Benefit Fund Release and Mortgage Validity Denied for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning the release of pension funds prior to the forced sale of a property owned by the appellants. The appellants contest a prior decision by a social security court, claiming that the release of these funds contradicts the purpose of promoting homeownership under applicable law. They challenge the validity of a mortgage agreement while not disputing the legal basis for direct mortgage enforcement in this context. However, the complaint was deemed insufficiently substantiated, leading to the decision not to accept the appeal and a denial of legal aid due to the case's lack of merit.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimants' Appeal Regarding Vested Benefit Fund Release and Mortgage Validity Denied for Insufficient Substantiation: The appellants contest a prior decision by a social security court, claiming that the release of these funds contradicts the purpose of promoting homeownership under applicable law. They challenge the validity of a mortgage agreement while not disputing the legal basis for direct mortgage enforcement in this context. However, the complaint was deemed insufficiently substantiated, leading to the decision not to accept the appeal and a denial of legal aid due to the case's lack of merit.
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KI-generiertUsed to dispose of the appeal by declaring that the Federal Tribunal will not enter into the merits because the appeal was insufficiently reasoned.
Used to reject the request for free legal aid due to the hopelessness of the case.
Used to waive the collection of court fees due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_693/2015
Urteil vom 29. Dezember 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.A.________ und B.A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Freizügigkeitsstiftung der Migrosbank, c/o Migrosbank, Seidengasse 12, 8001 Zürich,
vertreten durch Fürsprecher Andreas Feuz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 14. Juli 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde von A.A.________ und B.A.________ vom 14. September 2015gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. Juli 2015,
in Erwägung,
dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Rechtsschriften unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten haben, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerdeführer zur Hauptsache rügen, die von der Beschwerdegegnerin vor der Zwangsverwertung des Wohneigentums erfolgte Freigabe der Freizügigkeitsleistungen widerspreche Sinn und Zweck des BVG betreffend Wohneigentumsförderung, ohne sich indessen mit den diesbezüglichen Erwägungen im angefochtenen Entscheid substanziiert auseinanderzusetzen, womit sie ihrer Begründungspflicht nicht genügen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1),
dass die Beschwerdeführer weiter zwar die Gültigkeit des Pfandvertrages vom 13. Oktober 2005 bestreiten, nicht hingegen die Anwendung der Rechtsfigur der Genehmigungsfiktion im konkreten Fall (vgl. dazu Urteil 4A_42/2015 vom 9. November 2015 E. 5.2), womit die Vorinstanz im Sinne einer Eventualbegründung die Zulässigkeit der direkten Pfandverwertung bejaht hat,
dass die offensichtlich nicht hinreichend begründete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abzuweisen ( Art. 64 BGG ; BGE 129 I 129 E. 2.3.1 S. 135, 128 I 225 E. 2.5.3 S. 236), in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber jedoch auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Dezember 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler