Appeal Regarding Missed Insurance Objection Deadline and Insufficient Grounds for Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision made by the Social Insurance Court regarding matters related to old-age and survivors' insurance. The individual submitted a complaint against the decision rendered on August 15, 2014, by the Social Insurance Court but failed to meet the requisite legal standards for complaints, particularly regarding the clarity and justification of their arguments. They contested a missed appeal deadline but did not adequately demonstrate how the lower court's factual findings or legal reasoning were incorrect or violated federal law. As a result, the court decided not to address the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding Missed Insurance Objection Deadline and Insufficient Grounds for Appeal: The individual submitted a complaint against the decision rendered on August 15, 2014, by the Social Insurance Court but failed to meet the requisite legal standards for complaints, particularly regarding the clarity and justification of their arguments. They contested a missed appeal deadline but did not adequately demonstrate how the lower court's factual findings or legal reasoning were incorrect or violated federal law. As a result, the court decided not to address the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal (non-entrée en matière) in simplified procedure due to formal deficiencies.
Used to waive the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_693/2014
Urteil vom 20. Oktober 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich , Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. August 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. August 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 23. September 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 24. September 2014eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, zumal der Beschwerdeführer lediglich den Sachverhalt bezüglich der verpassten Einsprachefrist (erneut) aus seiner Sicht schildert und geltend macht, die Ausstände gegenüber der Ausgleichskasse seien nicht allein sein Verschulden, er indes in keiner Weise darlegt, inwiefern das kantonale Gericht Bundesrecht verletzt haben soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Oktober 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle