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9C_691/2007 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses OASI Appeal for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_691/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich on August 24, 2007, related to old-age and survivors' insurance. The complaint was filed on October 3, 2007, and it sought the annulment of the previous decision and a remand for re-evaluation. However, the Tribunal found that the complaint lacked sufficient justification to meet the legal requirements, specifically in challenging the factual findings and legal reasoning of the earlier ruling. Consequently, the Tribunal decided not to admit the complaint without imposing any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses OASI Appeal for Insufficient Substantiation: The complaint was filed on October 3, 2007, and it sought the annulment of the previous decision and a remand for re-evaluation. However, the Tribunal found that the complaint lacked sufficient justification to meet the legal requirements, specifically in challenging the factual findings and legal reasoning of the earlier ruling. Consequently, the Tribunal decided not to admit the complaint without imposing any court costs.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung soziale Sicherheit gesetzliche Rentenversicherung unentgeltliche Rechtspflege sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren Hinterlassenenversicherung Vorlage zur Vorabentscheidung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon in the simplified procedure based on this article due to insufficient substantiation.

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG

This article was cited in the considerations to explain the requirements for the content of the appeal, which led to the finding that the appeal did not meet the minimum requirements.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The court decided not to levy court fees based on this provision because the appeal was not entered upon.

Art. 97 Abs. 1 BGG

This article was cited in the considerations to explain the standard for challenging factual findings, which the present appeal failed to meet.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_691/2007

Urteil vom 25. Oktober 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Parteien

1. S.________,

2. E.________,

3. R.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 24. August 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 3. Oktober 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. August 2007,

in Erwägung,

dass die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass die Beschwerde zwar einen Antrag (Aufhebung des angefochtenen Entscheids und Rückweisung der Sache zur neuen Beurteilung an das kantonale Gericht) enthält, den weiteren Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend ist und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sind,

dass die Beschwerde somit den gesetzlichen Mindestanforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht auf die Beschwerde einzutreten ist,

dass bei diesem Ergebnis das innerhalb der Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses gestellte Begehren um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 25. Oktober 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler