Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Federal Administrative Court related to old-age and survivor insurance. The complainant submitted a document on August 6, 2010, questioning the court's prior ruling from July 21, 2010. The tribunal communicated with the complainant, requesting additional information by September 14, 2010, to ensure that the complaint met the necessary legal requirements, including a clear request and justification. Upon review, the tribunal determined that the submissions did not adequately fulfill these requirements, and thus decided not to proceed with the complaint. Additionally, the tribunal elected not to impose any court costs due to the circumstances of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses AHV Appeal for Procedural Defects: The complainant submitted a document on August 6, 2010, questioning the court's prior ruling from July 21, 2010. The tribunal communicated with the complainant, requesting additional information by September 14, 2010, to ensure that the complaint met the necessary legal requirements, including a clear request and justification. Upon review, the tribunal determined that the submissions did not adequately fulfill these requirements, and thus decided not to proceed with the complaint. Additionally, the tribunal elected not to impose any court costs due to the circumstances of the case.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to formal shortcomings.
Waived the collection of court costs under exceptional circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_690/2010
Urteil vom 27. September 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Amstutz.
Verfahrensbeteiligte
N.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom
21. Juli 2010.
Nach Einsicht
in das am 6. August 2010 beim Bundesgericht eingegangene, gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Juli 2010 gerichtete Schreiben des N.________,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 11. August 2010 an N.________, worin dieser aufgefordert wurde, dem Gericht bis 14. September 2010 (Ablauf der Beschwerdefrist) mitzuteilen, ob seine Eingabe vom 6. August 2010 als Beschwerde behandelt werden soll, und er diesfalls bis zum selben Datum eine hinsichtlich Antrag und Begründung den gesetzlichen Formerfordernissen genügende Rechtsschrift (samt Beilage des angefochtenen Entscheids vom 21. Juli 2010) einzureichen habe, andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werden könne,
in die daraufhin von N.________ eingereichte Eingabe vom 30. August 2010 (Posteingang),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird, womit das sinngemässe Gesuch um Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. September 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Amstutz