Health Insurance Appeal Dismissed for Failing to Meet Minimum Legal Requirements and Declared Querulous Litigation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual, referred to as the complainant, who filed a legal complaint against a Swiss health and accident insurance company. The matter arose from a non-entry decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich on November 23, 2018. The complainant challenged this decision on January 25, 2019. However, the higher court deemed the complaint to be inadequately substantiated, as it failed to provide a relevant reasoned argument as to why the initial court should have accepted the case. This follows a pattern of previous similar non-adequate submissions by the complainant, leading the court to consider the complaint frivolous. As a result, the appeal process was not pursued further, and the complainant was warned that future submissions of a similar nature would not be entertained.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Health Insurance Appeal Dismissed for Failing to Meet Minimum Legal Requirements and Declared Querulous Litigation: The matter arose from a non-entry decision made by the Social Security Court of the Canton of Zurich on November 23, 2018. The complainant challenged this decision on January 25, 2019. However, the higher court deemed the complaint to be inadequately substantiated, as it failed to provide a relevant reasoned argument as to why the initial court should have accepted the case. This follows a pattern of previous similar non-adequate submissions by the complainant, leading the court to consider the complaint frivolous. As a result, the appeal process was not pursued further, and the complainant was warned that future submissions of a similar nature would not be entertained.
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KI-generiertThe appeal was not accepted in the simplified procedure because it was deemed abusive (querulatorisch).
The applicant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_69/2019
Urteil vom 11. Februar 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Williner.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom
23. November 2018 (KV.2018.00102).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 25. Januar 2019 gegen die Nichteintretensverfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. November 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass bei Nichteintretensentscheiden eine Beschwerde ohne Darlegung, weshalb das kantonale Gericht auf ein bei ihm eingereichtes Rechtsmittel hätte eintreten sollen, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Vorinstanz auf die Beschwerde, einschliesslich sämtlicher prozessualer Anträge, wegen Mutwilligkeit nicht eingetreten ist,
dass der Beschwerdeführer auch nicht ansatzweise darlegt, weshalb das kantonale Gericht auf seine Eingabe vom 25. Januar 2019 hätte eintreten sollen,
dass der Beschwerdeführer zum wiederholten Mal mit einer nicht rechtsgenüglichen, die gleichen Prozessparteien betreffenden Eingabe an das Bundesgericht gelangt, weshalb die Beschwerdeführung (wie bereits in den Verfahren 9C_836/2018, 9C_339/2018, 9C_92/2015 und 9C_588/2014) als querulatorisch zu bezeichnen ist ( Art. 42 Abs. 7 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
dass der Beschwerdeführer zudem ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht wird, dass das Bundesgericht künftig auf weitere vergleichbare (querulatorische) Eingaben nicht mehr eingehen und solche kommentarlos im Dossier ablegen wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Februar 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Williner