Health Insurer Premiums Appeal Inadmissible Due to Insufficient Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding health insurance premiums, where the complainant challenged a decision made by the Social Insurance Court of Zurich that affirmed the insurance company's claim for premiums, associated fees, late interest, and collection costs for the period of March to May 2014. The complainant's appeal, submitted in January 2016, was deemed insufficient in its legal arguments, as it failed to clearly demonstrate how the prior ruling violated applicable federal law. Consequently, the appeal was rejected as inadmissible.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Health Insurer Premiums Appeal Inadmissible Due to Insufficient Grounds: The complainant's appeal, submitted in January 2016, was deemed insufficient in its legal arguments, as it failed to clearly demonstrate how the prior ruling violated applicable federal law. Consequently, the appeal was rejected as inadmissible.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure because it is obviously inadmissible.
Used to rule that court costs are waived due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_69/2016
Urteil vom 29. Januar 2016
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Sanagate AG,
Abteilung Recht & Compliance,
Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 26. November 2015
betreffend Krankenversicherungsprämien
für März bis Mai 2014 zuzüglich Spesen,
Verzugszinsen und Betreibungskosten.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Januar 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 26. November 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die Beschwerdeführerin insbesondere nicht darzutun vermag, inwiefern der angefochtene Entscheid, soweit damit die Höhe der von der Krankenversicherung geltend gemachten Prämienforderung samt Spesen, Verzugszinsen und Betreibungskosten bestätigt wurde, Bundesrecht ( Art. 95 lit. a BGG ) verletzen soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde nicht einzutreten ist und auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Januar 2016
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Widmer