Federal Supreme Court Rejects AHV Appeal Due to Lack of Formal Standing
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against the decision of the Administrative Court of the Canton of Bern regarding issues with old-age and survivors' insurance. The complainant was invited to participate in the proceeding by a procedural order dated March 14, 2018, and was given party status but did not utilize the opportunity to submit a statement. The complainant argued that they were misidentified by the previous court, but the initial decision clearly identified the complainant as the correct party involved. The complaint does not meet the requirements of formal complaint legitimization, and the request for legal aid is denied since the complaint lacks prospects of success.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 29 Abs. 1 BGG, Art. 89 Abs. 1 BGG, Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Federal Supreme Court Rejects AHV Appeal Due to Lack of Formal Standing: The complainant was invited to participate in the proceeding by a procedural order dated March 14, 2018, and was given party status but did not utilize the opportunity to submit a statement. The complainant argued that they were misidentified by the previous court, but the initial decision clearly identified the complainant as the correct party involved. The complaint does not meet the requirements of formal complaint legitimization, and the request for legal aid is denied since the complaint lacks prospects of success.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits using the simplified procedure due to non-fulfillment of admissibility requirements.
The request for free legal aid was rejected because the appeal was hopeless.
The court waived the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_688/2018
Urteil vom 13. Dezember 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Beiträge und Zulagen,
Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin,
B.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Sabine Burkhalter.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 24. August 2018 (200 17 1053 AHV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Oktober 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 24. August 2018 (200 17 1053 AHV),
in Erwägung,
dass das Bundesgericht die Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen und mit freier Kognition prüft ( Art. 29 Abs. 1 BGG ; BGE 142 II 363 E. 1mit Hinweis),
dass zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 89 Abs. 1 BGG legitimiert ist, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a), durch den angefochtenen Entscheid oder Erlass besonders berührt ist (lit. b) und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung oder Änderung hat (lit. c),
dass die Beschwerdeführerin mit prozessleitender Verfügung vom 14. März 2018 zum Verfahren beigeladen wurde und dadurch Parteistellung erlangte (vgl. Art. 14 Abs. 2 des Gesetzes des Kantons Bern vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege [VRPG/BE; BSG 155.21]), indessen gemäss den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz von der ihr eingeräumten Gelegenheit zur Stellungnahme keinen Gebrauch gemacht hat,
dass die Beschwerdeführerin einzig vorbrin gt, sie kenne die von der Vorinstanz im Sachverhalt als beigeladen bezeichnete Person (C.________ statt A.________) nicht, dieser Einwand jedoch unbehelflich ist, da sich sowohl aus dem Rubrum des angefochtenen Entscheids als auch aus der prozessleitenden Verfügung vom 14. März 2018 zweifelsohne ergibt, dass es sich dabei um ihre Person handelt,
dass die Beschwerdeführerin bei dieser Sachlage das Legitimationserfordernis der formellen Beschwer gemäss Art. 89 Abs. 1 lit. a BGG nicht erfüllt (Urteile 9C_987/2009 vom 27. Januar 2010 E. 2.2 und 9C_14/2009 vom 29. Oktober 2009 E. 2.2, in: SVR 2010 BVG Nr. 9 S. 32),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. Dezember 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Stanger