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9C_688/2015 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Supplementary Benefit Case

Geschäftsnummer 9C_688/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns a complaint filed against the decision of the Social Insurance Court of the canton of St. Gallen regarding supplementary benefits to the old-age and disability insurance. The complaint was submitted following the court's ruling on August 20, 2015. The legal arguments presented by the complainant were deemed insufficient, as they did not adequately address the key considerations of the lower court's ruling or demonstrate that the findings of fact were incorrect. The primary issues revolved around the change in annual supplementary benefits and the interpretation of notification obligations related to marriage, as well as concerns about good faith and hardship. Ultimately, the decision indicated that the court would not enter into the complaint proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 25 Abs. 2 lit. a ELV, Art. 25 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation in Supplementary Benefit Case: Gallen regarding supplementary benefits to the old-age and disability insurance. The complaint was submitted following the court's ruling on August 20, 2015. The legal arguments presented by the complainant were deemed insufficient, as they did not adequately address the key considerations of the lower court's ruling or demonstrate that the findings of fact were incorrect. The primary issues revolved around the change in annual supplementary benefits and the interpretation of notification obligations related to marriage, as well as concerns about good faith and hardship. Ultimately, the decision indicated that the court would not enter into the complaint proceedings.

Schlagwörter

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Ergänzungsleistung zur AHV/IV Ergänzungsleistung Schulderlass Anfechtung von Verwaltungsverfügungen schwerer Härtefall substantiierte Begründung sozialversicherungsrechtlicher Vorbescheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_688/2015 {T 0/2}

Urteil vom 29. September 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Furrer.

Verfahrensbeteiligte

A.________, vertreten durch

B.________, Beschwerdeführerin,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. August 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 21. September 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 20. August 2015,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da die Beschwerdeführerin sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und ihren Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach die Änderung der jährlichen Ergänzungsleistung gestützt auf Art. 25 Abs. 2 lit. a ELV keine Meldepflichtverletzung voraussetze, weshalb der Einwand der erfolgten Meldung der Heirat unbehelflich sei,

dass die Einwände des guten Glaubens und der grossen Härte die Frage des Erlasses ( Art. 25 Abs. 1 Satz 2 ATSG ) beschlagen, worüber die Verwaltung noch zu befinden haben wird,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. September 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Der Gerichtsschreiber: Furrer