Swiss OASI Pension Denial Appeal Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appellant contesting a decision by the Swiss Federal Administrative Court, which ruled that the appellant did not meet the minimum contribution period required for receiving an old-age pension from the Swiss Old Age and Survivors' Insurance (AHV). The appellant's challenge focused on the denial of the inclusion of contribution periods for the year 1998. The Federal Tribunal required the appellant to provide reasons for how the decision violated the law, but the appellant failed to adequately address the court's pivotal considerations, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary content requirements for a legal remedy. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the appeal under a simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 29 Abs. 1 AHVG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Swiss OASI Pension Denial Appeal Inadmissible: The appellant's challenge focused on the denial of the inclusion of contribution periods for the year 1998. The Federal Tribunal required the appellant to provide reasons for how the decision violated the law, but the appellant failed to adequately address the court's pivotal considerations, leading to the conclusion that the appeal did not meet the necessary content requirements for a legal remedy. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the appeal under a simplified procedure.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained (non-entrée en matière) in the simplified procedure because it clearly does not meet the minimum content requirements.
Used to rule that court costs are waived due to the circumstances of the case.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_687/2020
Urteil vom 3. Dezember 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Stanger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. September 2020
(C-1026/2019).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Oktober 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. September 2020,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 28. Oktober 2020, mit welcher A.________ zur Beibringung des angefochtenen Entscheids bis spätestens 27. November 2020 aufgefordert worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 4. November 2020 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass das kantonale Gericht zum Ergebnis gelangte, dass der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf eine Altersrente der schweizerischen AHV habe, da die Mindestbeitragsdauer gemäss Art. 29 Abs. 1 AHVG nicht erfüllt sei, und es dabei insbesondere ausführlich darlegte, weshalb für das Jahr 1998 keine Beitragszeiten berücksichtigt werden können,
dass sich der Beschwerdeführer mit diesen entscheidwesentlichen Erwägungen nicht ansatzweise auseinandersetzt,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen an ein Rechtsmittel somit offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 3. Dezember 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Stanger