Appeal Dismissed for Insufficient Justification (AHV/IV Benefits)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint regarding a decision made by the Cantonal Administrative Court concerning supplementary benefits to old-age and invalidity insurance. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal but was deemed insufficiently substantiated, failing to meet the necessary legal standards for a valid appeal. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal due to its inadequate reasoning and also ruled that no court costs would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 al. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 al. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Justification (AHV/IV Benefits): The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal but was deemed insufficiently substantiated, failing to meet the necessary legal standards for a valid appeal. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal due to its inadequate reasoning and also ruled that no court costs would be imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal because the submission was insufficiently reasoned.
Cited for the decision to waive court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_682/2014
Urteil vom 7. Oktober 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kantonale Ausgleichskasse Glarus ,
Burgstrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistungen zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 7. August 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 7. August 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, kommen doch die Vorbringen über eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht,
dass die Eingabe vom 16. September 2014, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 7. Oktober 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz