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9C_681/2020 KI-generiert

Inadmissibility of Appeal for Insufficient Substantiation in Disability Assessment Challenge

Geschäftsnummer 9C_681/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appellant challenging a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding his disability insurance claim. The cantonal court had concluded, based on medical records, that the appellant was at least 80% capable of working in an adjusted role, resulting in a disability degree of 24%, which is insufficient for receiving a pension. The appellant filed a complaint, arguing the court's assessment of his medical evaluations was incorrect. However, he failed to provide specific arguments demonstrating an error in the cantonal court's findings, relying instead on general criticisms of the medical assessment. Consequently, the Swiss Federal Tribunal determined that the complaint did not meet the required standards for substantive engagement with the previous court's decision.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissibility of Appeal for Insufficient Substantiation in Disability Assessment Challenge: The cantonal court had concluded, based on medical records, that the appellant was at least 80% capable of working in an adjusted role, resulting in a disability degree of 24%, which is insufficient for receiving a pension. The appellant filed a complaint, arguing the court's assessment of his medical evaluations was incorrect. However, he failed to provide specific arguments demonstrating an error in the cantonal court's findings, relying instead on general criticisms of the medical assessment. Consequently, the Swiss Federal Tribunal determined that the complaint did not meet the required standards for substantive engagement with the previous court's decision.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Invaliditätsbemessung Rechtsfähigkeit Invalidenrentenhöhe Arbeitsfähigkeit Neuanmeldung für Invalidenleistungen Anfechtung von Zwischenentscheiden

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted (non-entrée en matière) based on this procedural provision for failing to meet formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_681/2020

Urteil vom 10. November 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 27. August 2020 (IV.2020.00278).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 22. Oktober 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. August 2020 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 23. Oktober 2020, mit welcher A.________ zur Beibringung des vorinstanzlichen Entscheids bis spätestens 2. November 2020 aufgefordert wurde, und mit der er ausserdem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung, auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit sowie auf die Kostenrisiken hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 27. Oktober 2020 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass das kantonale Gericht in Würdigung der medizinischen Aktenlage zum Schluss gelangt ist, der Beschwerdeführer sei im Rahmen einer angepassten Tätigkeit mindestens 80 % arbeitsfähig, woraus sich ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad von 24 % ergebe,

dass der Beschwerdeführer nichts anführt, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass er sich vielmehr im Wesentlichen darauf beschränkt, pauschal die seines Erachtens unzutreffende gerichtliche Würdigung der ärztlichen Einschätzungen betreffend seine Arbeitsfähigkeit zu bemängeln, was auf eine unzulässige appellatorische Kritik hinausläuft ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass es damit an einer qualifizierten Auseinandersetzung mit dem kantonalen Entscheid fehlt,

dass die Beschwerde den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen folglich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, II. Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. November 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Huber